Angeblich war dieser Sommer zu warm:
http://www.tagesschau.de/inland/sommer166.html
Ich kann über dieses eigentlich nur noch lachen. In vielen Sommern habe ich bei 20 Grad abends noch auf der Terrasse gesessen...diesen Sommer eigentlich nur an 2 oder 3 Tagen...nachts sind die Temperaturen sehr oft deutlich unter 12 Grad gefallen und dann ist der Sommer 2011 zu warm gewesen?
Gepredigte Erderwärmung!
Ich lach dann mal 
Kann ich aber bestätigen, da ich an der Quelle (DWD) arbeite! Hier unser Pressetext:
Bei der globalen Erderwärmung handelt es sich ja nur um einen Trend, da gibt es halt immer "Ausreißer" nach oben wie nach unten.
Naja,
erinnert sich noch jemand an das Waldsterben? Und die "Experten", die uns erklärt haben (ganz super Rechenmodelle natürlich, quasi erwiesen usw..), daß im Jahr 2010 quasi keine Wälder mehr existieren und Schwarzwald nur kahle Hügel sind...
Klimaerwärmung ist doch genau der gleiche Hokuspokus.
- dummerweise erwärmt sich das Meer leider gerade nicht wie uns die ganzen "simulationen" weiß machen wollen, wo anschaulich auf einer Weltkarte irgendwelche Flecken rumwabern, die bedrohlich dunkelrot werden, während unten ein Zähler von 2000 auf 2200 hochzählt. Und am Südpol messen NOAA Satelliten seit Jahren, daß die Eiskappe da unten dicker wird und eben nicht dünner. Aber auch die letzten Winter entsprachen nicht so ganz dem "es wird in Deutschland keinen Schnee mehr geben wird" von vor wenigen Jahren.
- Dummerweise ist das Klima eben keine feste Sache und schwankte schon immer (ich sag nur Eis-/Warmzeiten, Zwischenkaltzeit im 16.Jahrh.), ist aber nicht irgendwas labiles oder indifferentes sondern ein stabiles System - wenn's von etwas zu viel gibt, gibt's irgendwo eine anderer Wirkkreis, der das wieder abbaut.
ein einfaches Beispiel: Mehr Wärme => die Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen(ohne zu rgenen) => mehr Feuchtigkeit bedeutet mehr Wasser(mehr Wolken) =>mehr Wasser, heißt mehr Sonnenlicht wird direkt zurück ins All reflektiert und erreicht nicht den Boden => weniger warm (weiß jeder wenn bewölkt wirds nicht so warm). Ein einfaches aber ziemlich stabiles System, einfach nur Wasser/"Luft"/Sonne und solange es eben mehr Wasser(Wolken)&Luft gibt als "Treibhausgase" gibt wird erstere beide die Wirkung von letzterem ausgleichen. Bleibt die Sonne und deren hohe/niedrige Aktivitätsphasen stimmen halt überein mit den Klimaschwankungen der letzten 100 Jahren und der Mensch ist "leider" viel zu unbedeutend, um an der Sonne drehen zu können.
Aber das wird die Klimkatastrophenlobby sicher nicht hindern, wieder unter ihren Felsen vorzukriechen sobald es irgendwo 2 Tage Sonne hat und wilde Theorien verbeiten. Geht schliesßlich um Wichtigsein(wen interessiert schon ein Fachmann im Fernsehen, der keine Neuigkeiten hat) und darüber hinaus geht's auch um viel Geld (nur was wichtig ist wird schließlich gefördert). Eben Waldsterben reloaded. Bin mal gespannt, was da als nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.