Sparsames Fahren- Schubabschaltung (Plauderei)
Benzinsparen (bei mir eigentlich Diesel) ist für mich ein Spiel, das ich zur Perfektion treiben versuche. Ich habe mir angewöhnt, nicht nur beim Rollen auf die rote Ampel den Gang heraus zu nehmen, sondern auch bei Bergabfahrten, wenn das Gefälle stark genug ist. Da behält das Auto locker seine 110 Kmh, der Drehzahlmesser ist auf Minimum, das Auto rollt schön ruhig. Allein schon vom Geräusch würde ich sagen, er verbraucht jetzt erheblich weniger.
Ich weiß, manche Fahrlehrer unter uns sind strikt dagegen, aus Gründen der Fahrzeugbeherrschung und Stabilität. Mal diese und andere Sicherheitsrelevante Gründe ausser Betracht lassend, es geht mir hier ausschliesslich ums Sparen: was haltet ihr davon, ist es sinnvoll?
Manche Autohersteller meinen, wenn man den Gang drin lässt und weiter rollt, greift die Schubabschaltung ein, die die Benzinzufuhr ganz (wirklich ganz…?) abschalten soll. Was mich jedoch wundert: die Motordrehzahl bleibt in diesem Fall ja hoch. Was passiert im Motor eigentlich, wenn er sich dreht aber gar kein (also 0,0) Benzin bekommt? Würde da der Hohlraum im Zylinder, in dem die Explosion normalerweise stattfindet, in einem solchen Fall nicht einen gewaltigen Unterdruck und dadurch vielleicht sogar einen Motorschaden erzeugen?
Ich weiß nicht mal mit Bestimmtheit, ob mein Kangoo G1 Ph2 1,5 dci K9K eine solche Schubabschaltung hat. Ich hatte Renault in dieser Sache schon eine Mail geschickt, bekam jedoch keine Antwort.
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1,5 dci Expression von 07/2005, G1/Ph2
KC08, Motor K9K, 60 kW, 360 TKm schon und fährt und fährt...
Hilfe und Infos
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