Hallo Tim,
Der Grenzwert ist willkürlich gesetzt und wissentschaftlich nicht validiert.
ich habe von diesen Grenzwerten tatsächlich Null Ahnung, was ich kritisiere ist, dass die Autoindustrie durch Lobbyarbeit nicht nachvollziehbare "Flottenverbräuche" in die Berechnung einfließen hat lassen. Und dann hinterher Betrugssoftware einbauen.
Das LKWs die an der Grenze wenn sie nach D einfahren den Adblueschalter auf aus stellen, da in D der Zoll das nicht kontrollieren darf.
Das Problem ist doch die Notwendigkeit, überhaupt ein Auto benutzen zu müssen.
Massenmobilität, Flexibilität bei der Arbeit (Stichwort Pendler), Globalisierung, Welthandel...
Ja und da gehören ganz neue Mobilitätskonzepte her... Zu denen gehören so Dinge wie Moia, E-Autos, Carsharing...
Wir fahren i.d.R. das "Universalauto" obwohl es oftmals von 230 Tagen nur von einer Person zur Arbeit und zurück gebraucht wird.
Und wenn es um Ressourcen, Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht..
Magst Du Kaminfeuer oder grillst Du gerne?
Kaminfeuer: nein Grillen: ja elektrisch
Hast Du vielleicht eine Ölheizung?
Nein, ich bin an ein Blockheizkraftwerk angeschlossen.
Oder bist Du schonmal geflogen?
zweimal einmal vor ca. 25 Jahren in den Urlaub und einmal beruflich.
Isst Du Fleisch?
Ja.
Dass Elektroautos mit 0 Co2 Ausstoß bilanziert werden, ist eine Milchmädchenrechnung.
Auch das ist wahr, aber ich glaube, dass E-Autos trotzdem die bessere Wahl sind als herkömmliche Verbrenner. Ich vermute das die Brennstoffzelle sich durchsetzen wird. Hauptgrund dafür, dass in einer Tiefgarage nicht fünfzig Ladestationen für ein Mietshaus installiert werden können, das gibt die Infrastruktur nicht her.
Bist Du ernsthaft der Meinung, dass die Produktion eines neuen Fahrzeuges weniger Schadstoffe und Ressourcenverschwendung bedeutet als die Weiternutzung eines funktionierenden Fahrzeugs?
Nein, am besten fände ich eine Nachrüstung.
Und CO2 technisch sind Diesel unverzichtbar - ich unterbiete mit meinem 1500 kg 7 Sitzer Grand Kangoo Deinen Verbrauch um einen halben Liter (Winterverbrauch, im Sommer 6,5 Liter), mein G1 liegt bei knapp über 5 Litern.
Beim Diesel bekommen die Hersteller die Schadstoffe nicht in den Griff.
Die Dieselfahrverbote haben zur Folge, dass die Pendler Umwege in Kauf nehmen müssen (Hamburg), ohne dass sich die Messwerte relevant ändern.
Zonenfahrverbote halte ich für falsch, wenn dann richtig und zwar Bundesweit.
Und was wird sein, sollten die Messwerte trotz Fahrverboten gerissen werden?
Tageweise Fahrverbote für alle Diesel/Benziner und zwar bundesweit.
Ich bin gespannt und wohne glücklicherweise in einer Gegend, in der ich zwar auf ein Auto angewiesen bin, aber so gut wie nie im Stau stehe.
Ich wohne glücklicherweise so, dass ich etwa acht Monate im Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre und vier Monate mit der Straßenbahn.
Lieben Gruß und frohe Feiertage
Die auch eine frohe Weihnacht.
Edit: Ich bin für ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf den Autobahnen
Ich für 100 km/h, das reicht, da könnten die Autos noch sparsamer gebaut werden.
Gruß
Martin