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Radscheibentausch an G1 Ph1 machbar oder abwegig? (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Silberling, Aachen, Tuesday, 26.03.2024, 14:55 (vor 79 Tagen)
bearbeitet von Silberling, Tuesday, 26.03.2024, 20:16

Ich hatte vorne links einen Platten. Ersatzrad drauf, neuen Reifen gekauft. Aus irgendeiner Schnapsidee heraus wollte ich das eigentliche Rad wieder anschrauben. Hätte ich es mal gelassen, wäre alles gut.

Bei diesem Rückwechsel ließ sich eine Schraube nur mit Gewalt festziehen, das Gewinde war augenscheinlich verschlissen. Ersatzschraube gekauft, aber dasselbe Spiel. Bei der örtlichen Renowerkstatt stellten sich sogar zwei Schraublöcher an der Radscheibe als versaut heraus. Ob die das schon vorher waren oder ich zu doof, die Schrauben richtig anzusetzen, kann ich nicht sagen. Das war nicht mein erster Radwechsel in 40 Jahren und alle waren problemlos.

Die Werkstatt schnitt die Schraublöcher nach und setzte neue Schrauben ein. So konnte ich zumindest nach hause fahren. Empfahl aber dringend, die betroffenen Teile auszutauschen. Das wären wohl die Scheibe, auf die das Rad aufgeschraubt wird, und noch zwei Sachen in dem Bereich, an die ich mich nicht mehr genau erinnere.
Jedenfalls wurden die Kosten für Teile und Montage auf 625 Euro geschätzt, was mich erstmal schlucken ließ bei einem Fahrzeug, das vielleicht noch 1000 wert ist.

Jetzt ist meine Idee, die Teile vom Schrott zu besorgen, vorausgesetzt natürlich, dass die in Ordnung sind.
Ist das eine gute oder eine schlechte Idee? Was für Werkzeug bräuchte ich dafür, falls ich die selbst demontieren muss?

Last but not least ist der TÜV fällig. Je nachdem, was sonst noch anfällt, überstiegen die Reparaturkosten den Betrag, den ich für einen adäquaten fahrbereiten Gebrauchtkangoo ausgeben müßte.

--
G1 Ph2 1.6 16V


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