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Faltschiebedach-Reparatur - Erfahrungsbericht (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Michael aus OB, (vor 7970 Tagen)


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Geschafft – das Faltschiebedach funktioniert wieder! Zunächst an dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Karsten und alle anderen, die mit ihm an der Entwicklung der Selbstreparatur-Lösung beteiligt waren!

Die Anleitung ist absolut hilfreich und führt sicher durch den ganzen Reparaturablauf, und die gefrästen Bauteile passen hervorragend. Ich kann bestätigen, was ich schon in ein oder zwei Berichten gelesen habe: Es geht besser als vorher. Der Antrieb läuft ruhiger und gleichmäßiger, weil der Schlitten offensichtlich passgenauer als mit den Originalteilen durch das Profil gleitet. Apropos Originalteile: Nachdem ich die Dinger jetzt erstmals selbst in der Hand gehalten habe, kann ich mich der Meinung, dass es von Renault eine Frechheit ist, so einen Schrott zu verbauen, nur anschließen.

Zum Reparaturaufwand: Mit drei Stunden kommt man sehr gut klar. Wir waren zu zweit und haben uns Zeit gelassen, zumal ich vor jedem Arbeitsschritt die Anleitung sehr genau gelesen habe. Mit der Erfahrung des ersten Versuchs ließe sich das vielleicht beim nächsten Mal in der halben Zeit schaffen. Obwohl ich glaube, dass es kein zweites Mal gibt – die neuen Teile sehen aus, als würden sie zwanzig Jahre halten... :-)

Zum Thema Torx-Schrauben: Man benötigt einen Torx-Schraubendreher der Größe 20 (wofür diese Zahl steht, weiß ich nicht; mit gängigen Maßeinheiten scheint die jedenfalls nix zu tun zu haben...). Am besten eignet sich wohl ein „normaler“ Schaubendreher; ich glaube, dass ein Steckschlüsselaufsatz vorn zu dick ist, um an die Schrauben in dem schmalen Spalt an der Stirnseite des Faltdaches zu kommen.

Den Dachhimmel habe ich übrigens mit einem guten (!) Teppichklebeband wieder befestigt. Ich meine, dass das reicht, zumal die Teile ja nichts wiegen und außerdem am Dachausschnitt rundherum von dem Klemmprofil gehalten werden. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob das Klebeband auf Dauer die starke Hitze durch Sonneneinstrahlung aushalten wird. Wird sich zeigen...

So, das waren die guten Nachrichten – und jetzt kommt der Extrateil des Berichts für diejenigen von euch, die außer dem Faltschiebedach zusätzlich die seitlichen Dachboxen eingebaut haben (nicht in sich selbst, sondern im Känguruh... :-)). Denn alles, was oben steht, bezieht sich auf die Reparatur des Daches, wie Karsten sie beschrieben hat – und die war wirklich problemlos.

Wenn man aber dazu die Dachboxen ausbaut – das muss sein, ansonsten bekommt man weder den Dachhimmel noch den Klemmrahmen ab- und wieder anmontiert – kann man leicht ins Schwitzen, Schimpfen und Fluchen geraten.

Meines Wissens ist die Kombination Faltdach + Dachboxen eher selten, aber wer sie hat und zu den „Faltdachgeschädigten“ gehört, die sich selbst helfen wollen: Plant für den Aus- und Wiedereinbau ruhig zwei Stunden zusätzlich ein. Mag sein, dass wir uns besonders ungeschickt angestellt haben, aber die Boxen sind am hinteren Ende, also über der Heckklappe bzw. –tür, mit so was von unglaublich besch... zugänglichen Schrauben befestigt, dass man a) relativ kleine, b) sehr gelenkige, c) dennoch ausreichend kräftige und d) gegen Kratzer von Blech- und Kunststoffgraten unempfindliche Hände (nebst Handgelenken und Unterarmen) braucht. Bei Bedarf, d.h. falls sich in einer Antwort auf dieses Posting demnächst eine entsprechende Bitte finden sollte, kann ich hier auch gerne beschreiben, wie wir vorgegangen sind. Wie gesagt: Vielleicht gibt es eine bessere Lösung (evtl. mal ganz dumm in einer guten Renault-Werkstatt nachfragen, wie die das machen...?), aber mein Vater und ich sind handwerklich nicht völlig unbeholfen und ich denke, wir haben grundsätzlich eine sinnvolle Vorgehensweise gewählt. Trotzdem war ich, spätestens beim Wiedereinbau, kurz davor, den ganzen Mist in die Tonne zu hauen.

Wie auch immer: Ende gut, alles gut. Es lohnt es sich allemal, das Dach selbst wieder in Ordnung zu bringen und sich mit wenigen Stunden eigener Arbeitszeit den teuren Komplett-Austausch zu ersparen. Zumal ja ansonsten wieder die ramschigen Originalteile drin wären...

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Re: Faltschiebedach-Reparatur - Erfahrungsbericht

Bärbel Parske aus Essen, (vor 7969 Tagen) @ Michael aus OB


Als Antwort auf: Faltschiebedach-Reparatur - Erfahrungsbericht von Michael aus OB am 21. Mai 2004 16:56:

x2/26849.htm
Hallo Michael!

Unser Faltschiebe(mist)dach ist am letzten Mittwoch kaputtgegangen.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>
Also steht uns das ganze Geschraube noch bevor!
Da wir (leider) auch diese Dachboxen haben(Ich weiß gar nicht wofür, egal was man hinein legt klappert!) werden wohl meine zierlichen Handgelenke herhalten müssen, um die verflixten Schrauben herauszubekommen.Daher würde mich schon interessieren welche Vorgehensweise am Besten wäre.

MfG Bärbel
<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>

x2/26849.htm

Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen

Michael aus OB, (vor 7967 Tagen) @ Bärbel Parske aus Essen


Als Antwort auf: Re: Faltschiebedach-Reparatur - Erfahrungsbericht von Bärbel Parske aus Essen am 22. Mai 2004 18:31:

x2/26870.htm
Hallo Bärbel,

leider habe ich keine Fotos gemacht, weil die Schrauberei selbst schon sehr nervig war und ich keine Lust auf zusätzliche Dokumentationsarbeit hatte...

Es lässt sich aber auch verbal halbwegs erklären, wie wir vorgegangen sind. (Nur bitte beachten: Es handelt sich hier um die aus der mehrere Tage alten Erinnerung heraus verfasste Beschreibung meines spontanen und nach einem gewissen Zeitaufwand erfolgreichen Versuchs, die Teile aus- und wieder einzubauen. Ich kann keinerlei Garantie dafür geben, dass es allgemein funktioniert und keine Schäden hinterlässt; auch weiß ich nicht, ob es nicht eine bessere Methode gibt.)

Und los geht’s:

Das „Skelett“ der Boxen besteht aus einem großen schwarzen Blechprofil, das mit der Karosserie verschraubt ist. Es macht Sinn, zunächst das Boxengehäuse aus Kunststoff soweit wie möglich von dem Blechprofilrahmen zu lockern. Zwar kann man das Gehäuse nicht komplett von seinem Rahmen ablösen (wahrscheinlich irgendwie geklipst, genietet, genutet oder was auch immer – jedenfalls hatte ich den Eindruck, wenn man das voneinander trennt, bekommt man es nie wieder in der ursprünglichen Form zusammen...), aber durch die gelösten Schraubverbindungen ist das Gehäuse nicht mehr so verwindungssteif. Da der Kunststoff relativ biegsam ist, hat man so eine bessere Chance, nachher an die hintere Aufhängung zu gelangen.

Mit einem 30er-Torx (wenn man so was nicht im Haus hat: so’n preiswerter Winkelschlüssel, einzeln für gut 2,- € z.B. bei Hornbach zu bekommen, reicht aus) vier Schrauben heraus drehen: Drei sitzen unten am äußeren Rand der Dachbox (d.h. ziemlich genau über den hinteren Seitenfenstern), eine weitere an dem Steg zwischen den Klappen.

Die Innenverkleidung der Dachboxen besteht aus dem gleichen Material wie der Dachhimmel und scheint ziemlich robust zu sein. Ich habe sie recht leidenschaftslos verbogen, ohne dass sie nachher nennenswert verknittert aussah oder ihre Form verloren hatte. Die Verkleidung ist genau in der Mitte der Box mit so einem schwarzen Kunststoffverschluss fixiert. Fixierung lösen. Wenn man das Plättchen vorsichtig mit einem Schraubenzieher anhebt, hat der Verschluss hohe Überlebenschancen und kann später wieder verwendet werden. Verkleidung an ihrer Oberkante soweit herunterbiegen, dass die dahinter liegenden Karosserieteile sichtbar werden. Das „Skelett“ der Boxen besteht aus einem großen schwarzen Blechprofil, das an fünf Stellen (seitlich drei 10er Sechskantschrauben, vorne und hinten 10er Muttern mit U-Scheibe) mit der Karosserie verschraubt ist. Die drei seitlichen Schrauben sind, wenn die Innenverkleidung heruntergedrückt ist, durch die Klappen sehr gut zugänglich. Am besten Umschaltknarre mit einer mindestens 200 mm langen Verlängerung (oder vergleichbares Werkzeug) benutzen, dann kann man bequem „von außerhalb“ schrauben, muss also nicht innerhalb der engen Boxen hantieren – das kommt noch früh genug... <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/grmpf.gif alt=grmpf> Zwei dieser drei Schrauben halten das Profil mit einer Art Langloch, das unten größer ist; man braucht die Schrauben nur zu lockern und kann die ganze Box dann nach oben herausheben, wenn die drei anderen Schraubverbindungen alle gelöst sind. Allerdings fand ich es sehr fummelig und habe die Schrauben dann letztlich doch ganz herausgedreht.

Am vorderen Ende der Boxen befindet sich innen an der Stirnseite eine Mutter mit U-Schreibe. Auch dort Verkleidung wegdrücken und Steckschlüssel ansetzen. Die Mutter sitzt auf einem Gewinde, das an der Karosserie befestigt ist. Mutter ganz abnehmen. Weil die Dachbox an dem waagerecht nach hinten zeigenden Gewinde hängt, muss man sie zunächst nicht festhalten oder abstützen.

Nun kommt die eigentliche Herausforderung, nämlich die hintere Aufhängung.

Dazu Heckklappe (bzw. -tür) öffnen und von dort aus das Boxengehäuse soweit wie möglich von der Karosserie wegbiegen, um zunächst mal einen ersten Überblick zu bekommen... Vorsicht, ich kann wie gesagt nicht garantieren, dass der Kunststoff nicht doch an irgendeinem Punkt reißt oder bricht! Ist in meinem Fall aber gutgegangen.

Der Kern des Übels liegt nun in folgendem Umstand: An der hinteren Aufhängung gibt es zwei Schrauben, von denen theoretisch nur eine gelöst werden muss, um die Box abzunehmen. Aber:

Die halbwegs zugängliche von den beiden ist eine Mutter, die – vgl. vorderes Ende – auf einem senkrecht nach unten gerichteten Gewinde sitzt. Dieses Gewinde ist fester Teil des Blechprofilrahmens. Löst man nur diese Mutter, könnte man die gesamte Konstruktion, also Box mit Blechrahmen, nach oben herausheben, etwas nach innen (gewissermaßen Richtung dritte Bremsleuchte) neigen und dann auch aus dem vorderen, waagerechten Gewinde herausziehen. Nur – „nach oben herausheben“ geht nicht, denn da ist das Dach... Das senkrecht stehende Gewinde ist zu lang, um es aus dem Loch zu heben, durch das es von oben durchgesteckt ist. Die Idee, das Gewinde mit per Minitrennscheibe 10 oder 15 mm kürzer zu machen, habe ich schnell wieder verworfen. Ich fand es wenig erstrebenswert, an einer kaum zugänglichen Stelle ohne vernünftige Sicht, aber dafür mit nahezu absurd unnatürlicher Handhaltung zu flexen. Was die Trennscheibe bei einem Ausrutscher an Hand oder Unterarm anrichten würde, mochte ich mir gar nicht erst vorstellen. Also: Im Interesse der Arbeitssicherheit musste es einen anderen Weg geben, und da war ja noch die zweite Schraube.

Mit der anderen der beiden Schrauben ist ein mehr oder minder keilförmiges Blechprofil direkt an der Karosserie befestigt. Auf der Oberseite dieses Profils liegt der Rahmen der Box auf, d.h. in diesem Profil befindet sich das Loch, durch das das Gewinde gesteckt ist (s. oben). Der Haken liegt nun darin, dass die Schraube, die das keilförmige Teil an der Karosserie festhält, von den Seitenteilen dieses „Keils“ eingerahmt wird. Könnte man an dieser Stelle einigermaßen mit einer Umschaltknarre arbeiten, würde es vielleicht besser gehen. Kann man aber nicht, weil es dort viel zu eng und unzugänglich ist.

Ich habe nur eine Lösung gefunden:
Einen 10er Ringschlüssel von hinten (also der Hecklappe aus) bei heruntergedrücktem Boxengehäuse zwischen den Seitenteilen des „Keils“ ansetzen, Schraube soweit es eben geht (vielleicht 15 oder 20 Grad) drehen, neu ansetzen, usw. – und die Prozedur viele, viele Male wiederholen. Verwendet keinen Maulschlüssel, sonst seid ihr dem Zusammenbruch nahe, weil man den jedes Mal zusätzlich „wenden“ muss, um seinen leicht abgewinkelten Kopf dem neuen „Stellwinkel“ der Sechskantschraube anzupassen. Der Ringschlüssel kann wegen seiner kleinen Zahnung immerhin leidlich problemlos angesetzt werden.
Vielleicht wäre es einen Versuch wert, mit einer sehr kleinen (!) Umschaltknarre von innen heraus zu arbeiten. Wahrscheinlich sind dann zusätzlich eine Verlängerung und ein Kardangelenk notwendig. Wir hatten jedoch keine Möglichkeit, auf die Schnelle an so ein Werkzeug dran zu kommen und haben es mit der „Grad-um-Grad“-Schrauberei dann am Ende auch geschafft.

Wenn die Schraube ´raus ist: Einer hält die Box am vorderen Ende, wo sie immer noch am Gewinde hängt, und mit einem kurzen Ruck nach hinten hat man sie in der Hand.

Dann: andere Seite, gleiches Vergnügen.

Nach zwei bis drei Stunden, also eine Faltschiebedach-Reparatur später: DER EINBAU!

Hinten in der Karosserie, am Übergang Heck zum Dach, sind in der Ecke je zwei Gewindelöcher zu sehen. In das obere kommt die Schraube, die das keilförmige Bauteil festhält, in das untere kommt der kleine Zapfen dieses Teils.

Zur Erinnerung: Der “Blechkeil” ist nach derzeitigem Stand fest mit dem Blechrahmen der Dachbox verschraubt (s. oben, Mutter auf senkrechtem Gewinde).

Nun wird die Box vorne in das waagerecht abstehende Gewinde eingehängt und locker mit der entsprechenden Mutter gesichert. Ab jetzt ist eine helfende dritte Hand fast unverzichtbar.

Man muss nun Folgendes schaffen: Die Schraube, die den “Blechkeil” wieder mit der Karosserie verbinden soll, von innen (!) unter Umfahrung diverser Blech- und Kunststoffkanten in ihr Gewinde zu stecken und ein paar Mal zu drehen, bis sie packt. Funktioniert das, läuft der Einbau tatsächlich jetzt “einfach nur noch” in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus ab:
Mit viel Geduld und 10er-Ringschlüssel von hinten die Schraube am “Blechkeil” fest anziehen,
die drei Sechskantschrauben an der langen Seite eindrehen,
die Mutter vorne ebenfalls festziehen,
mit den vier Torxschrauben das Gehäuse und das Rahmenprofil wieder fest miteinander verbinden,
die Innenverkleidung in die richtige Position bringen und mit dem Kunststoffpinn befestigen.

Fazit: In meinem Fall hat es auf einer Seite tatsächlich so funktioniert – auf der rechtshänderfreundlichen linken Fahrzeugseite, weil ich dort mit dem rechten Arm weit nach hinten in die Dachbox greifen und die Schraube nach etwa 20 Versuchen einlochen konnte. Tipp: Verwendet einen kurzen, geraden 10er-Steckschlüssel (oder eine kurze Knarrenverlängerung). Alles andere ist für die Arbeit da drin zu groß. Wenn die Schraube im Schlüssel mit einem kleinen, wohldosierten Stück doppelseitigem Klebeband fixiert wird, fällt sie nicht so oft raus, nämlich nur 19- statt vielleicht 67-mal. <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile> Ein guter magnetischer Steckschlüssel wäre natürlich eine elegante Alternative.

Auf der rechten Seite, wo wir es linkshändig versuchen mussten, sind wir mit dieser Methode gescheitert.

In einem solchen Fall geht’s dann wie folgt weiter; wie gesagt - der “Blechkeil” ist noch fest mit dem Blechrahmen der Dachbox verschraubt:

Zunächst schraubt man den Keil von der Box ab und an die Karosserie dran.

ENTWEDER wird er richtig fest geschraubt. Dann flext man das nun freiliegende Gewinde so weit ab, dass es über den anmontierten Keil gehoben und von oben in die entsprechende Bohrung eingeführt werden kann. Achtung: Gewindestumpf sorgfältig entgraten, man muss da später nochmal mit der Hand rein!

ODER, und so haben wir es gemacht: Man schraubt den Keil locker an die Karosserie an, so dass er sich noch gut nach unten drücken lässt. Damit gewinnt man die notwendige Höhe zwischen dem Bauteil und dem Fahrzeugdach, um die ganze Box-/Rahmenkonstruktion dazwischen zu schieben und das Gewinde von oben in das Loch heben zu können.

In beiden Fällen muss die Mutter nun von unten auf das Gewinde geschraubt werden. Bei der zweiten Variante folgt nun wieder die Geschichte mit der Geduld und dem 10er-Ringschlüssel. (Dafür hat man sich das Abflexen gespart.)
Alles Weitere wie oben: drei Sechskantschrauben seitlich, Mutter vorne, vier Torxschrauben und die Befestigung der Innenverkleidung.

Ich hoffe, diese Anleitung, die – wie ich finde – erschreckend umfangreich geworden ist, ist halbwegs verständlich, vollständig und hilft euch weiter.

Viel Erfolg und viele Grüße aus OB
Michael

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Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen

Bärbelchen, (vor 7967 Tagen) @ Michael aus OB


Als Antwort auf: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen von Michael aus OB am 24. Mai 2004 13:49:

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Hallo Michael!

Vielen lieben Dank für die wirklich sehr detaillierte Beschreibung.
Es wird bestimmt sehr hilfreich sein.
Kann man eigentlich sehen , wenn man sie nicht wieder einbaut, daß da mal welche drin waren.Irgendwelche auffallenden Löcher oder andere Auffälligkeiten die die Optik stören.
Wirklich brauchen, tun wir die Dinger nämlich nicht.
Wir überlegen, ob wir die Boxen überhaupt wieder einbauen.

Gruß
Bärbel


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Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen

Michael aus OB, (vor 7966 Tagen) @ Bärbelchen


Als Antwort auf: Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen von Bärbelchen am 24. Mai 2004 19:58:39:

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Hallo Michael!
Vielen lieben Dank für die wirklich sehr detaillierte Beschreibung.
Es wird bestimmt sehr hilfreich sein.
Kann man eigentlich sehen , wenn man sie nicht wieder einbaut, daß da mal welche drin waren.Irgendwelche auffallenden Löcher oder andere Auffälligkeiten die die Optik stören.
Wirklich brauchen, tun wir die Dinger nämlich nicht.
Wir überlegen, ob wir die Boxen überhaupt wieder einbauen.
Gruß
Bärbel

Hallo Bärbel,

ich kann's nicht mehr genau sagen, weil das Ganze in dem "Gesamtkunstwerk" Faltdachreparatur ein bisschen untergegangen ist, aber es fehlt wohl ein Stück Dachhimmel, wenn man die Boxen nicht wieder einbaut. Bin mir jedenfalls sicher, dass es mit ausgebauten Boxen anders ausieht, als wären die gar nicht erst drin gewesen.

Gruß
Michael

x2/26917.htm

Danke

Bärbelchen, (vor 7966 Tagen) @ Michael aus OB


Als Antwort auf: Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen von Michael aus OB am 25. Mai 2004 13:28:

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Hallo Michael!

Wir müssen eh erstmal warten bis die nächste Serie produziert wird, und dann schauen wir mal ob´s auch ohne geht.Danke jedenfalls für Deine Bemühungen.


Gruß
Bärbel

x2/26929.htm

Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen

urpes, (vor 7967 Tagen) @ Michael aus OB


Als Antwort auf: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen von Michael aus OB am 24. Mai 2004 13:49:

x2/26899.htm
Hallo zusammen,

da ich bei uns wegen des Gepäcknetzes neue Halterungen einbaute, mußten auch bei mir zunächst die Dachboxen raus. Allerdings, kam mir das ganze nicht ganz so kompliziert vor. In der Zwischenzeit ist es allerdings auch schon alles wieder ein paar Monate her, so daß ich mich nicht mehr an alle Details erinnere.
Aber bis auf die innere Verkleidung mußte ich definitiv nichts verbiegen, um die Boxen runterzubekommen. Die eigentliche Box ist nur mit zwei oder drei Schrauben befestigt (müßte nochmal nachschauen). Diese sind meines Erachtens alle mit einer Knarre und dem entsprechenden Aufsatz und teilweise einer Verlängerung recht gut erreichbar.

Die einzige Gewalt die ich anwenden mußte, war um die Fixierung der Verkleidung herauszuziehen.

Bei mir ging es von Vorgang zu Vorgang schneller. Ausbau erste Box etwa 45 Minuten, Ausbau zweite Box keine 30 Minuten mehr, und Einbau jeweils noch etwa 15 Minuten.

Bei Interesse kann ich auch nochmal versuchen, ein Paar Fotos zu machen und per Mail zuzuschicken (Ob ich das allerdings vor dem Wochenende hinbekäme, kann ich nicht versprechen).

Peter

[link=http://www.spritmonitor.de/detail.php?vid=100949" target="_blank][link]http://www.spritmonitor.de/image.php?vid=100949&type=2" alt="spritmonitor.de" border="0[/link] Mein Kangoo-Verbrauch (1.6 16V)[/link]
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Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen

urpes, (vor 7966 Tagen) @ urpes


Als Antwort auf: Re: Faltdachreparatur: Aus- und Einbau der seitlichen Dachboxen von urpes am 25. Mai 2004 08:12:

x2/26919.htm
Hallo,

mir ist da nochwas eingefallen. Bei mir sind im geschlossenen Zustand verdeckte schwarze Plastiknippel. Diese sieht man erst, wenn man die Klappen der Dachboxen öffnet. Diese nach links drehen, dann kommen sie einem ein Stück entgegen. Anschließend ganz rausziehen. Diese verbinden die Boxen ebenfalls mit dem Gestänge.
Bei der ersten Box habe ich das allerdings erst recht spät gemerkt, nachdem ich auch schon diverse anderen Dinge versucht habe.

Peter

[link=http://www.spritmonitor.de/detail.php?vid=100949" target="_blank][link]http://www.spritmonitor.de/image.php?vid=100949&type=2" alt="spritmonitor.de" border="0[/link] Mein Kangoo-Verbrauch (1.6 16V)[/link]
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