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TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Susana, (vor 7458 Tagen)


x3/36945.htm
Hallo ,
heute war es endlich soweit und ich war mit meinem "Flipper" bei der 60.000er Inspektion. Ich habe mich Wochen vorher beim TÜV angemeldet, um an dem Test teilnehmen zu können, der gerade in vielen Renault-Werkstätten durchgeführt wird. Dabei werden 200€ der Kosten übernommen <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
Heute Morgen war ich dann erst beim TÜV, dort wurden an meinem Auto 7 Mängel "eingebaut". Dann ab zur Werkstatt und mit "Poker-face" das Auto zur Inspektion abgegeben. Es ist alles sehr zufriedenstellend abgelaufen. Die Fehler wurden alle gefunden und mein "Flipper" wurde mir frisch gewaschen (sogar die Windschutzscheibe von innen geputzt!!!) zum vereinbarten Termin übergeben.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>
Leider gab es eine Hiobsbotschaft.....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>die Wasserpumpe ist undicht und hatte schon 1,2 l Flüssigkeit verloren. Man hat mir nahegelegt, sie alsbald auswechseln zu lassen. Kostenpunkt 450€. Erst nachdem ich gefragt habe, sagte man mir zu, 40% auf Kulanz zu übernehmen.
Ausserdem sind die Bremsbeläge fällig.....müssen auch erneuert werden. Da habe ich dann schon garnicht mehr gefragt, was das kostet. Kann mir das einer von euch sagen?<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
Grüße aus Solingen
Susana mit Flipper und den drei Monstern <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>

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http://www.knuddelschuh.de

Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-((

Martin Gensch, (vor 7457 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Susana am 20. Oktober 2005 23:03:39:

x3/36949.htm

Leider gab es eine Hiobsbotschaft.....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>die Wasserpumpe ist undicht und hatte schon 1,2 l Flüssigkeit verloren. Man hat mir nahegelegt, sie alsbald auswechseln zu lassen. Kostenpunkt 450€. Erst nachdem ich gefragt habe, sagte man mir zu, 40% auf Kulanz zu übernehmen.
Ausserdem sind die Bremsbeläge fällig.....müssen auch erneuert werden. Da habe ich dann schon garnicht mehr gefragt, was das kostet. Kann mir das einer von euch sagen?

Hallo Susana,

im Artikel 34792 habe ich von meinen Erfahrungen bzgl. Preisvergleich berichtet.

Preisvergleich lohnt!

Der Arbeitsumfang ist vergleichbar, beim Wechsel der Wasserpumpe sollte der Zahnriemen mit erneuert werden. Achte darauf, dass dir nicht auch noch neue Bremsscheiben aufgeschwatzt werden, dies ist bei 60000km höchstwarscheinlich nicht nötig. Es soll Werkstätten geben, die die Verschleißangaben für Bremsscheiben mit dem Fingernagel "messen" und daher meistens auf die Aussage kommen die Scheben seien verschlissen.


Gruß
Martin Gensch
--
Kangoo(1)RT 1.2 Econ 43kW, EZ 11/2000,
[link=http://www.spritmonitor.de/detail.php?vid=100162" target="_blank][link]http://www.spritmonitor.de/image.php?vid=100162" alt="spritmonitor.de" border="0[/link][/link]

x3/36949.htm

Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-((

Reinhard Biermann, (vor 7457 Tagen) @ Martin Gensch


Als Antwort auf: Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Martin Gensch am 21. Oktober 2005 08:29:35:

x3/36952.htm
... war seinerzeit VOR der 60.000 Inspektion beim TÜV - ohne Beanstandungen !
Bei der Inspektion unmittelbar danach beim Vertragshändler wurde mir dann nahegelegt, die Bremsscheiben auszuwechseln, da sie schon verschlissen seien, was ich aber abgelehnt habe. Die Bremsbeläge vorne wurden aber erneuert und "trocken" eingebaut, also ohne Kupferpaste, sodaß einer von den 4 bald darauf festging und bei 90.000 tatsächlich die Bremsscheiben und Beläge zu erneuern waren, was ich aber in einer freien Werkstatt habe machen lassen.

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Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-((

D.P., (vor 7456 Tagen) @ Reinhard Biermann


Als Antwort auf: Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Reinhard Biermann am 21. Oktober 2005 11:05:

x3/36976.htm

... war seinerzeit VOR der 60.000 Inspektion beim TÜV - ohne Beanstandungen !
Bei der Inspektion unmittelbar danach beim Vertragshändler wurde mir dann nahegelegt, die Bremsscheiben auszuwechseln, da sie schon verschlissen seien, was ich aber abgelehnt habe. Die Bremsbeläge vorne wurden aber erneuert und "trocken" eingebaut, also ohne Kupferpaste, sodaß einer von den 4 bald darauf festging und bei 90.000 tatsächlich die Bremsscheiben und Beläge zu erneuern waren, was ich aber in einer freien Werkstatt habe machen lassen.

Es gibt Bremsenfabrikate von Renault bei denen die Bremsaklötze zum verkanten neigen da nützt auch Kupfepaste nichts. Ich habe meinen Kangoo 1,9Tdi regelmäßig alle 15000km zur Inspektion und wurde darauf hingewiesen bzw. Ich habe es mir auch selbst vor der Inspektion zu hause angesehen.
Bremsklötze müssen nicht mit Kupferpaste eingebaut werden (Eigentlich darf an der Bremse überhaupt nicht mit Schmiermittel gearbeitet werden) es gibt keine Verpflichting dazu. Das setzt aber eine pflegliche Behandlung und die regelmäßige Reinigung voraus (Spätestens alle 15000Km). Dem Vertragshändler ist also kein Vorwurf zu machen obwohl es im nachhinein ärgerlich ist.

Gruß
D.P.

x3/36976.htm

@Dirk: Bangemachen gilt nicht...

Jan mit dem roten RT, (vor 7456 Tagen) @ D.P.


Als Antwort auf: Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von D.P. am 22. Oktober 2005 13:52:

x3/36977.htm
Sorry Dirk,

aber das ist alles ein bißchen zu pauschal und oberflächlich.

Es gibt Bremsenfabrikate von Renault bei denen die Bremsaklötze zum verkanten neigen da nützt auch Kupfepaste nichts.

Zunächst mal: es gibt von Renault überhaupt keine Bremsenfabrikate. Bremsen sind auch bei Renault Zuliefererteile. (Ich wage fast zu behaupten, daß die selbst bei ihren Formel-1-Flitzern die Bremsen nicht selbst backen.)
Da Kupferpaste einerseits schmiert, und andererseits dem Festbacken von Abrieb auch in den Bremsbelagführungen entgegenwirkt, hilft sie durchaus, ein Verkanten der Beläge zu verhindern oder zumindest zu verringern.

Ich habe meinen Kangoo 1,9Tdi regelmäßig alle 15000km zur Inspektion und wurde darauf hingewiesen bzw. Ich habe es mir auch selbst vor der Inspektion zu hause angesehen.

Es ist löblich, daß du überdurchschnittlich zur Erhaltung von Arbeitsplätzen bei deiner Werkstatt beiträgst. Deswegen solltest du der Werkstatt aber nicht alles glauben. Ich habe z. B. mehr als einmal in Werkstätten erlebt, daß Arbeiten nur auf dem Papier, aber nicht am Wagen verrichtet wurden. Außerdem werden auch gerne Arbeiten für notwendig erklärt, die tatsächlich nicht unbedingt nötig sind, weil das eben Geld bringt. Es dürfte beispielsweise wohl kaum eine länger als 1000 Kilometer genutzte Bremsscheibe geben, die keine konzentrischen Riefen hat. Deswegen ist es aber nicht nötig, Bremsscheiben nach 1000 Kilometern zu wechseln (höchstens in der Formel 1). Entscheidend dürfte wohl sein, wie tief die Riefen sind, und was sie verursacht hat. Der Fingernageltest kann nur ein grober Anhalt sein, der ggf. meßtechnisch verifiziert werden muß. Sollten die Scheiben so eindeutig fühlbar am Ende sein, daß ein Austausch notwendig ist, dürfte keine Werkstatt das betroffene Auto selbstfahrend vom Hof lassen, ohne sich grober Fahrlässigkeit schuldig zu machen. Daß der TÜV gelegentlich ebenso unqualifiziert "prüft", ändert nichts an diesen Tatsachen (recherchier doch mal spaßhalber, wer die Mitglieder der TÜV e.V. sind...).

Daß Bremsen TÜV-relevante Sicherheitsteile sind, ist eine Binsenweisheit. Daß daran nicht "unqualifiziert" herumgebastelt werden sollte, ist wohl ebenso klar. Leider beherzigen das aber nicht alle Werkstätten. Mir und potentiellen anderen Opfern eines Unfalls infolge Bremsversagens würde es übrigens gar nichts nützen, wenn statt mir meine Werkstatt haften müßte - der Schaden wäre der gleiche.
Soll heißen: leider bietet die Ausführung von KFZ-Arbeiten in Werkstätten nicht die Gewähr, daß die Arbeiten immer bestmöglich und korrekt ausgeführt werden - nur die Haftungsfrage läßt sich eindeutiger beantworten.

Der erfahrene KFZ-Mechaniker, der bei meiner Bremsenrenovierung überwacht hat, daß ich nichts falsch mache, hat gesagt, daß die Arbeiten in keiner Werkstatt so sorgfältig gemacht werden würden, wie ich sie gemacht hätte - die gründliche Entkrustung und Reinigung von Belagträger, Sattel und Radnabe ist nämlich eine dreckige und zeitaufwendige Handarbeit, die sich eben nicht durch massives Aufsprühen von Bremsenreiniger ersetzen läßt. Aber nur saubere, bewegliche und mit Bedacht geschmierte Teile wirken der "Verkantungsneigung" der Beläge entgegen.

Bremsklötze müssen nicht mit Kupferpaste eingebaut werden

Ich kenne die Montagevorschriften bzw. -empfehlungen von Renault für Bremsen nicht (du etwa?). Nicht nur jahrzehntelange Erfahrung läßt es aber höchst sinnvoll erscheinen, "Bremsklötze mit Kupferpaste einzubauen".

(Eigentlich darf an der Bremse überhaupt nicht mit Schmiermittel gearbeitet werden)

Diese Behauptung ist so pauschal purer Unfug. Z.B. in der Führungshülse des Bremssattelgleitbolzens ist eine Schmierung unverzichtbar. Daß nicht nach Belieben ein nicht hochtemperaturfestes Schmiermittel an Bremsen verwendet werden, und auch nicht auf Scheiben oder Beläge aufgetragen werden darf, dürfte hingegen wohl auch dem Unbedarftesten klar sein, von denen zudem wohl auch nur die allerwenigsten auf die Idee kämen, selbst an ihrer Bremse zu arbeiten (hier ist schließlich trotz einiger Tuner nicht das "Manta"-Forum).

es gibt keine Verpflichting dazu.

Nein, es gibt nur die Verpflichtung, Bremsarbeiten mit größter Sorgfalt und möglichst optimalem Ergebnis bezüglich der dauerhaften Funktionssicherheit durchzuführen.

Das setzt aber eine pflegliche Behandlung und die regelmäßige Reinigung voraus (Spätestens alle 15000Km).

Pflegliche Behandlung ist selbstverständlich, wenn auch nicht immer möglich (weil ich nicht immer selbst bestimmen kann, wann und wie stark ich bremsen muß, oder ob Regenwasser eine erhitze Bremsscheibe schockkühlt).

Ein Bremsenreinigungsintervall von 15000 km dürfte normalerweise dicke ausreichen, wenn man an den richtigen Stellen etwas Kupferpaste aufträgt, und ansonsten auf die Anzeichen (z.B. typische Geräusche) von übermäßiger Verdreckung achtet, die durch unterschiedliche Einsatzbedingungen früher aber auch deutlich später auftreten kann. Ggf. ist der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und vice versa ein günstige Gelegenheit, eine Sichtprüfung der Bremsen vorzunehmen. Soll heißen: eine Bremsenreinigung ist nötig, wenn die Bremsklötze nicht mehr freigängig von der Scheibe abrücken, und nicht dann, wenn die Werkstatt gerne eine Rechnung schreiben würde.

Dem Vertragshändler ist also kein Vorwurf zu machen obwohl es im nachhinein ärgerlich ist.

Juristisch wohl nicht, wohl aber moralisch. Denn ein Renaulthändler sollte von den typischen "Neigungen" der Bremsen der "kleinen" Renaults wissen - und auch, was dagegen zu tun ist (u.a. sorgfältigst reinigen und Kupferpaste verwenden).

Wartungsintervalle werden von Automobilherstellern immer mit einer Sicherheitsmarge festgelegt. Sie lassen sich übrigens nachlesen, so daß sich keiner irgendetwas ausdenken braucht: von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der Wechsel des Steuerriemens bei neuzeitlichen Renaults nach Wartungsplan
bei 120.000 km "fällig". Martin sprach allerdings von den Bremsscheiben, die nach 60.000 eigentlich noch nicht "fällig" sein dürften - und empfahl, beim Austausch der Wasserpumpe den Zahnriemen (obgleich eigentlich noch nicht "fällig";) gleich mit ersetzen zu lassen (um Montagekosten zu sparen).

Ausgeglühte bzw. ausglühende Bremsscheiben bemerkt übrigens auch der Laie schnell durch den Gestank und die erheblich nachlassende bzw. ausbleibende Bremswirkung. Sollte er danach noch die Möglichkeit haben, sich die Scheiben anzusehen, würde auch ein Laie wohl zweifelsfrei erkennen, daß sie hinüber sind.

Wenn Beläge so stark schleifen, daß sie die Scheiben zum Ausglühen bringen, bemerkt man das. Anderenfalls sollte man bei so starker Unaufmerksamkeit nicht Autofahren, weil das zu gefährlich wäre.

Ich wüßte nicht, wie ein interessierter und verantwortungsvoller Laie bei Befolgung einer qualifizierten Anleitung bei der Bremsenmontage am Kangoo etwas so falsch machen könnte, daß ein Sicherheitsrisiko entstünde.

Verrätst du es uns, oder bist du selbst vielleicht so unqualifiziert, daß du zu diesem Thema nur verunsichernde Gemeinplätze reproduzieren kannst, die dir deine daran interessierte Werkstatt vorgebetet hat?

Gruß

Jan

x3/36977.htm

Kleiner Einspruch

Gast, (vor 7456 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 22. Oktober 2005 18:10:43:

x3/36983.htm

Der erfahrene KFZ-Mechaniker, der bei meiner Bremsenrenovierung überwacht hat, daß ich nichts falsch mache, hat gesagt, daß die Arbeiten in keiner Werkstatt so sorgfältig gemacht werden würden, wie ich sie gemacht hätte - die gründliche Entkrustung und Reinigung von Belagträger, Sattel und Radnabe ist nämlich eine dreckige und zeitaufwendige Handarbeit, die sich eben nicht durch massives Aufsprühen von Bremsenreiniger ersetzen läßt. Aber nur saubere, bewegliche und mit Bedacht geschmierte Teile wirken der "Verkantungsneigung" der Beläge entgegen.

Hallo Jan
also doch nicht ganz ohne qualifizierte Unterstützung gemacht s.o.
Das solche Arbeiten in den heutgen Werkstätten nicht so akurat (Säuberung der Bremse) durchgeführt werden ist auch ganz einfach zu erklären:
Meine Wenigkeit hat 1970 mit der Lehre zum Kfz Mechaniker angefangen da wurde es noch so wie von dir gehandhabt durchgeführt. Im Laufe der Jahre wurden in der Branche Richtzeiten AW´s etc. eingeführt ganz im Sinne des Kunden den der wollte alles billiger haben ,wobei natürlich solche Arbeiten wie von dir beschrieben einfach mal unter den Tisch fielen.Heute wird über die miserabelen Zustände in den Werkstätten geschrien (Zum Teil allerdings berechtigt) Aber bei dieser Aufheulerei stellt sich mir die Frage :Hat der "KUNDE" vielleicht in einigen Gebieten die bösen Geister selber geweckt
Grüß und nichts für ungut
Günther


x3/36983.htm

Re: Kleiner Einspruch

Martin Gensch, (vor 7456 Tagen) @ Gast


Als Antwort auf: Kleiner Einspruch von Gast am 22. Oktober 2005 19:20:

x3/36984.htm
Hallo Günther,

im Dezember 2003 schrieb ich im Artikel 22445, dass ich die Situation in den Werkstätten durchaus verstehen kann. Leider bekommt man nur noch höchst selten gute Handwerksarbeit selbst wenn man gut bezahlt.

Gruß
Martin Gensch
--
Kangoo(1)RT 1.2 Econ 43kW, EZ 11/2000,
[link=http://www.spritmonitor.de/detail.php?vid=100162" target="_blank][link]http://www.spritmonitor.de/image.php?vid=100162" alt="spritmonitor.de" border="0[/link][/link]
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Re: Kleiner Einspruch

northpole, (vor 7456 Tagen) @ Martin Gensch


Als Antwort auf: Re: Kleiner Einspruch von Martin Gensch am 22. Oktober 2005 19:57:57:

x3/36987.htm
Tja Martin, recht hast du!
Wer zu den glücklichen gehört, versiert eine Bremsenrenovierung selbst durchzuführen, der erfreut sich an einer langen Standzeit der neu eingebauten Komponenten. Wir Schrauber nehmen die Reparatur an den wichtigsten Bauteilen eines Fahrzeugs nämlich sehr ernst und würdigen dies mit einer fast klinischen Reinigung. Ergebnis: Eine freie Beweglichkeit der Bremsklötze.
Die Bremsklötze liegen selbst bei normaler Fahrt, also nicht Bremspedal betätigender Weise, fast an der Bremsscheibe an. Verhindert eine schlecht gewartete, also eine kaum gereinigte Bremsanlage eine freie Bewegung der Klötze, ist ein erhöhter Verschleiß dieser bzw. der Bremsscheiben nicht weiter verwunderlich. Die Freundlichen u.a., die nur oberflächlich an den Bremsen arbeiten sind hoffentlich nur in Hinterhöfen anzutreffen. Denn von allen Unfällen, die auf technisches Versagen zurückgehen, steht der Bremsendefekt mit an vorderster Stelle. 2004 wurden allein dadurch immerhin 706 Meschen verletzt (Quelle: Stat. Bundesamt).

Aber was interessiert uns Kangoofahrer die Bremse. Wir wollen doch in erster Linie fahren und nicht bremsen – oder?<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>

northpole1<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
x3/36987.htm

Zustimmung!!

Gast, (vor 7455 Tagen) @ northpole


Als Antwort auf: Re: Kleiner Einspruch von northpole am 22. Oktober 2005 22:35:36:

x3/36988.htm


Aber was interessiert uns Kangoofahrer die Bremse. Wir wollen doch in erster Linie fahren und nicht bremsen – oder?<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>
northpole1<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>

Hi northpole
stimme dir da voll zu
wer später bremst ist länger schnell!
Gruß Günther

x3/36988.htm

Re: Kleiner Einspruch

Jan mit dem roten RT, (vor 7456 Tagen) @ Gast


Als Antwort auf: Kleiner Einspruch von Gast am 22. Oktober 2005 19:20:

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Hallo Jan
also doch nicht ganz ohne qualifizierte Unterstützung gemacht s.o.
Das solche Arbeiten in den heutgen Werkstätten nicht so akurat (Säuberung der Bremse) durchgeführt werden ist auch ganz einfach zu erklären:
Meine Wenigkeit hat 1970 mit der Lehre zum Kfz Mechaniker angefangen da wurde es noch so wie von dir gehandhabt durchgeführt. Im Laufe der Jahre wurden in der Branche Richtzeiten AW´s etc. eingeführt ganz im Sinne des Kunden den der wollte alles billiger haben ,wobei natürlich solche Arbeiten wie von dir beschrieben einfach mal unter den Tisch fielen.Heute wird über die miserabelen Zustände in den Werkstätten geschrien (Zum Teil allerdings berechtigt) Aber bei dieser Aufheulerei stellt sich mir die Frage :Hat der "KUNDE" vielleicht in einigen Gebieten die bösen Geister selber geweckt
Grüß und nichts für ungut
Günther


Lieber Günther!

Mein Helfer meinte auch, daß ich ihn eigentlich gar nicht gebraucht hätte , und das auch ebensogut hätte alleine machen können - schließlich hätte ich doch alles gewußt, was wichtig ist ;-).

280 bis 350€ finde ich übrigens nicht gerade billig für die Arbeit und die Teile (an denen eine Werkstatt ja auch noch mal ordentlich verdient), zumal davon in den Lohntüten des Arbeiters in der Teilefabrik und des Monteurs in der Werkstatt (als den hier wesentlichen Wertschöpfern) insgesamt nichteinmal 20€ landen dürften.

Was die Ursachen für schlechte Ausführung von Werkstattarbeiten anbelangt hast du m.E. teilweise recht - Kunden wollen immer weniger bezahlen (weil ihnen bei real sinkenden Einkommen natürlich auch weniger zum Ausgeben bleibt) - Unternehmen wollen aber auch immer höhere Gewinne einfahren.

Für gute Arbeit würde ich gern einen angemessenen Preis bezahlen, wenn ich den Job nicht selbst machen kann und/oder will. Nicht nur weil die Arbeit oft nicht gut ist, sind aber die Preise meist unangemessen: mit den Preisen wird heutzutage zumindest in Vertragswerkstätten auch noch jede Menge anderer Unfug bezahlt (womit ich nicht die ebenso gern wie zu Unrecht gescholtenen Lohnnebenkosten meine): Z. B. immense Marketingkosten, Kosten für unsinnige Entwicklungen, Kosten für Spezialwerkzeuge (die oft nur verwendet werden, um "freie" Wettbewerber auszuschalten) etc.

Da Vertragshändler vom Autoverkauf nicht leben könnten (weil der sie bald mehr kostet, als er ihnen einbringt), müssen sie eben vom Wartungs- und Reparaturbetrieb leben. Ich habe aber keine Lust (und auch keine ausreichenden Mittel) einen idiotischen Handel mit überhöhten Reparaturrechnungen zu subventionieren. Denn eigentlich werden viel zu viele Autos produziert und mit schmutzigen Tricks unters Volk gebracht, weil davon angeblich "die Wirtschaft" floriert. Eigentlich müßte aber jedem logisch denkenden Menschen klar sein, daß solche Konjunktur tatsächlich mittelfristig erheblich volkswirtschaftsschädlich ist, weil sie überwiegend der Umverteilung von Kapital dient, aber nicht nachhaltig "echte" Bedürfnisse befriedigt - von Umweltaspekten mal ganz abgesehen.

Mir ist natürlich klar, daß das in einem westlichen Industrieland mit einer starken Autoindustrie ein unerhörter Gedanke ist. Mehrheiten werden ihn frühestens dann nachvollziehen, wenn die Auto- und Zuliefererindustrie hierzulande die Arbeitsplätze komplett wegrationalisiert oder in "Billiglohnländer" verlagert hat...

LG
Jan
x3/36986.htm

Re: Kleiner Einspruch

Gast, (vor 7455 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Re: Kleiner Einspruch von Jan mit dem roten RT am 22. Oktober 2005 22:07:50:

x3/36989.htm
Hi Jan
soweit sogut
sollte auch nur als kleiner Hinweis gelten das nicht immer alles schlecht und teuer ist.
Gruß Günther der sich bald mal anmeldet als NeuKangoonaut und Ducatifahrer. Ist ja elendig diese Tipperei

x3/36989.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

D.P., (vor 7455 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 22. Oktober 2005 18:10:43:

x3/36997.htm

Sorry Dirk,
aber das ist alles ein bißchen zu pauschal und oberflächlich.

Es gibt Bremsenfabrikate von Renault bei denen die Bremsaklötze zum verkanten neigen da nützt auch Kupfepaste nichts.

Zunächst mal: es gibt von Renault überhaupt keine Bremsenfabrikate. Bremsen sind auch bei Renault Zuliefererteile. (Ich wage fast zu behaupten, daß die selbst bei ihren Formel-1-Flitzern die Bremsen nicht selbst backen.)
Da Kupferpaste einerseits schmiert, und andererseits dem Festbacken von Abrieb auch in den Bremsbelagführungen entgegenwirkt, hilft sie durchaus, ein Verkanten der Beläge zu verhindern oder zumindest zu verringern.

Ich habe meinen Kangoo 1,9Tdi regelmäßig alle 15000km zur Inspektion und wurde darauf hingewiesen bzw. Ich habe es mir auch selbst vor der Inspektion zu hause angesehen.

Es ist löblich, daß du überdurchschnittlich zur Erhaltung von Arbeitsplätzen bei deiner Werkstatt beiträgst. Deswegen solltest du der Werkstatt aber nicht alles glauben. Ich habe z. B. mehr als einmal in Werkstätten erlebt, daß Arbeiten nur auf dem Papier, aber nicht am Wagen verrichtet wurden. Außerdem werden auch gerne Arbeiten für notwendig erklärt, die tatsächlich nicht unbedingt nötig sind, weil das eben Geld bringt. Es dürfte beispielsweise wohl kaum eine länger als 1000 Kilometer genutzte Bremsscheibe geben, die keine konzentrischen Riefen hat. Deswegen ist es aber nicht nötig, Bremsscheiben nach 1000 Kilometern zu wechseln (höchstens in der Formel 1). Entscheidend dürfte wohl sein, wie tief die Riefen sind, und was sie verursacht hat. Der Fingernageltest kann nur ein grober Anhalt sein, der ggf. meßtechnisch verifiziert werden muß. Sollten die Scheiben so eindeutig fühlbar am Ende sein, daß ein Austausch notwendig ist, dürfte keine Werkstatt das betroffene Auto selbstfahrend vom Hof lassen, ohne sich grober Fahrlässigkeit schuldig zu machen. Daß der TÜV gelegentlich ebenso unqualifiziert "prüft", ändert nichts an diesen Tatsachen (recherchier doch mal spaßhalber, wer die Mitglieder der TÜV e.V. sind...).
Daß Bremsen TÜV-relevante Sicherheitsteile sind, ist eine Binsenweisheit. Daß daran nicht "unqualifiziert" herumgebastelt werden sollte, ist wohl ebenso klar. Leider beherzigen das aber nicht alle Werkstätten. Mir und potentiellen anderen Opfern eines Unfalls infolge Bremsversagens würde es übrigens gar nichts nützen, wenn statt mir meine Werkstatt haften müßte - der Schaden wäre der gleiche.
Soll heißen: leider bietet die Ausführung von KFZ-Arbeiten in Werkstätten nicht die Gewähr, daß die Arbeiten immer bestmöglich und korrekt ausgeführt werden - nur die Haftungsfrage läßt sich eindeutiger beantworten.
Der erfahrene KFZ-Mechaniker, der bei meiner Bremsenrenovierung überwacht hat, daß ich nichts falsch mache, hat gesagt, daß die Arbeiten in keiner Werkstatt so sorgfältig gemacht werden würden, wie ich sie gemacht hätte - die gründliche Entkrustung und Reinigung von Belagträger, Sattel und Radnabe ist nämlich eine dreckige und zeitaufwendige Handarbeit, die sich eben nicht durch massives Aufsprühen von Bremsenreiniger ersetzen läßt. Aber nur saubere, bewegliche und mit Bedacht geschmierte Teile wirken der "Verkantungsneigung" der Beläge entgegen.

Bremsklötze müssen nicht mit Kupferpaste eingebaut werden

Ich kenne die Montagevorschriften bzw. -empfehlungen von Renault für Bremsen nicht (du etwa?). Nicht nur jahrzehntelange Erfahrung läßt es aber höchst sinnvoll erscheinen, "Bremsklötze mit Kupferpaste einzubauen".

(Eigentlich darf an der Bremse überhaupt nicht mit Schmiermittel gearbeitet werden)

Diese Behauptung ist so pauschal purer Unfug. Z.B. in der Führungshülse des Bremssattelgleitbolzens ist eine Schmierung unverzichtbar. Daß nicht nach Belieben ein nicht hochtemperaturfestes Schmiermittel an Bremsen verwendet werden, und auch nicht auf Scheiben oder Beläge aufgetragen werden darf, dürfte hingegen wohl auch dem Unbedarftesten klar sein, von denen zudem wohl auch nur die allerwenigsten auf die Idee kämen, selbst an ihrer Bremse zu arbeiten (hier ist schließlich trotz einiger Tuner nicht das "Manta"-Forum).

es gibt keine Verpflichting dazu.

Nein, es gibt nur die Verpflichtung, Bremsarbeiten mit größter Sorgfalt und möglichst optimalem Ergebnis bezüglich der dauerhaften Funktionssicherheit durchzuführen.

Das setzt aber eine pflegliche Behandlung und die regelmäßige Reinigung voraus (Spätestens alle 15000Km).

Pflegliche Behandlung ist selbstverständlich, wenn auch nicht immer möglich (weil ich nicht immer selbst bestimmen kann, wann und wie stark ich bremsen muß, oder ob Regenwasser eine erhitze Bremsscheibe schockkühlt).
Ein Bremsenreinigungsintervall von 15000 km dürfte normalerweise dicke ausreichen, wenn man an den richtigen Stellen etwas Kupferpaste aufträgt, und ansonsten auf die Anzeichen (z.B. typische Geräusche) von übermäßiger Verdreckung achtet, die durch unterschiedliche Einsatzbedingungen früher aber auch deutlich später auftreten kann. Ggf. ist der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und vice versa ein günstige Gelegenheit, eine Sichtprüfung der Bremsen vorzunehmen. Soll heißen: eine Bremsenreinigung ist nötig, wenn die Bremsklötze nicht mehr freigängig von der Scheibe abrücken, und nicht dann, wenn die Werkstatt gerne eine Rechnung schreiben würde.

Dem Vertragshändler ist also kein Vorwurf zu machen obwohl es im nachhinein ärgerlich ist.

Juristisch wohl nicht, wohl aber moralisch. Denn ein Renaulthändler sollte von den typischen "Neigungen" der Bremsen der "kleinen" Renaults wissen - und auch, was dagegen zu tun ist (u.a. sorgfältigst reinigen und Kupferpaste verwenden).
Wartungsintervalle werden von Automobilherstellern immer mit einer Sicherheitsmarge festgelegt. Sie lassen sich übrigens nachlesen, so daß sich keiner irgendetwas ausdenken braucht: von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der Wechsel des Steuerriemens bei neuzeitlichen Renaults nach Wartungsplan
bei 120.000 km "fällig". Martin sprach allerdings von den Bremsscheiben, die nach 60.000 eigentlich noch nicht "fällig" sein dürften - und empfahl, beim Austausch der Wasserpumpe den Zahnriemen (obgleich eigentlich noch nicht "fällig";) gleich mit ersetzen zu lassen (um Montagekosten zu sparen).
Ausgeglühte bzw. ausglühende Bremsscheiben bemerkt übrigens auch der Laie schnell durch den Gestank und die erheblich nachlassende bzw. ausbleibende Bremswirkung. Sollte er danach noch die Möglichkeit haben, sich die Scheiben anzusehen, würde auch ein Laie wohl zweifelsfrei erkennen, daß sie hinüber sind.
Wenn Beläge so stark schleifen, daß sie die Scheiben zum Ausglühen bringen, bemerkt man das. Anderenfalls sollte man bei so starker Unaufmerksamkeit nicht Autofahren, weil das zu gefährlich wäre.
Ich wüßte nicht, wie ein interessierter und verantwortungsvoller Laie bei Befolgung einer qualifizierten Anleitung bei der Bremsenmontage am Kangoo etwas so falsch machen könnte, daß ein Sicherheitsrisiko entstünde.
Verrätst du es uns, oder bist du selbst vielleicht so unqualifiziert, daß du zu diesem Thema nur verunsichernde Gemeinplätze reproduzieren kannst, die dir deine daran interessierte Werkstatt vorgebetet hat?
Gruß
Jan

Hallo Jan,

ich dachte in diesem Forum solle es um informationen gehen. Du scheinst hier allerding einen persönlichen "Rachefeldzug" gegen Leute zu führen die nicht Deiner Meinung sind. Das finde ich nicht in Ordnung.
Nun zu dem was ich geschrieben habe. Natürlich ist einiges was ich schrieb pauschal gehalten weil ich keine Zeit habe um hier wie andere Doktorarbeiten abzuliefern.
Ich sprech Dir auch die einschätzung über meine Werkstall ab. Das zum Thema Gemeinplätze.
Jetzt noch etwas zu mir. Ich arbeite seit vielen Jahren in der Entwicklung von Fahrzeugen für einen Namhafte Deutschen Hersteller und kann schon sehr gut einschätzen wie Teile aussehen, woher sie kommen, wie sie funktionieren, welche Vorschriften und Sicherheitsvorschriften sie unterliegen.
Ich kenne auch die Test denen sie unterworfen werden. Ich bekomme auch gecrashte Auto zu sehen und auch Fahrezuge aus Dauerläufen. Unsere Firmeneigene Werkstatt repariert, zerlegt, und überprüft auch Farzeuge andere Fabrikate um zu sehen wo die schwächen liegen. Zudem verfüge ich über einen alten VW Bus und einen Seat Mabella an dem ich auch alle Wartungs und Instandsetzungsarbeiten selber durchführe neben einer Vollrestauration eines Volvos.

Ich glaube also aureichend Qualifiziert zu sein um geweisse Dinge einschätzen zu können.
Noch etwas.
Bis vergangenen Freitag gehörten die Bremsen incl. Bremsanlage Steuerelektronik, Gurte und Rückhaltesysteme noch zu den Sicherheitsteilen anderslautende Informationen sind mir nicht bekannt! Sie werden von den TÜV-Prüfern nicht nur auf Funktion sondern auch auf Aussehen und Befestigung geprüft.

Gruß
Dirk

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Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

Reinhard Biermann, (vor 7455 Tagen) @ D.P.


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von D.P. am 23. Oktober 2005 18:21:

x3/37000.htm
... also wenn ich beim TÜV bin, werden die Bremsen nicht nur angeschaut sondern z.B. die Dicke der Bremsscheibe gemessen und dann ein Funktionstest auf dem Prüfstand gemacht. Nur anschauen würde ja auch nicht viel bringen. Wie gesagt, der TÜV fand alles OK, aber die Werstatt wollte kurz darauf die Scheiben erneuern und hat dann die Beläge so eingebaut, daß sie in kurzer Zeit eine Scheibe und einen Belag komplett verschlissen haben, weil ein Bremsklotz klemmte. Ich habe die Werkstatt übrigens 2 mal darauf aufmerksam gemacht, daß der Wagen immer mit einem leichte Ruck beim Ausrollen stehen bleibt - aber das sei angeblich normal, hieß es. Erst nachdem eine freie Werkstatt die neuen Beläge mit Kupferpaste einbaute, rollt der Wagen wieder frei aus, und das ist jetzt 25.000 km her! Also was soll das besserwisserische Gerede, auch wenn da jemand bei einem namhaften Hersteller in leitender Funktion ... (ich liege vor Ehrfurcht schon auf dem Boden). Und übrigens - wie behandle ich denn meine Bremsen pfleglich, und was mache ich spätestens alle 15.000 Km ? Der Wagen ist alle 20.000 Km im Service, also einmal im Jahr, wo nicht einmal die Räder abgenommen werden, weil das angeblich nicht im Wartungsplan steht - was soll ich denn da als Laie und Kunde noch tun ?

x3/37000.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

Jan mit dem roten RT, (vor 7455 Tagen) @ D.P.


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von D.P. am 23. Oktober 2005 18:21:

x3/36998.htm
Hallo Dirk,

wenn du lesen gelernt hast, dann fällt dir das Schreiben vielleicht auch leichter.
Ansonsten tut es mir leid, daß ich dich ernst genommen habe - soll nicht wieder vorkommen.

Gruß
Jan

PS: Heißt dein namhafter Arbeitgeber, für den du Fahrzeuge entwickelst, vielleicht Mattel?

x3/36998.htm

o.T.

Bernd, (vor 7454 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 23. Oktober 2005 23:35:03:

x3/37006.htm


x3/37006.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

dirk.perrey, (vor 7454 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 23. Oktober 2005 23:35:03:

x3/37008.htm

Hallo Dirk,
wenn du lesen gelernt hast, dann fällt dir das Schreiben vielleicht auch leichter.
Ansonsten tut es mir leid, daß ich dich ernst genommen habe - soll nicht wieder vorkommen.
Gruß
Jan
PS: Heißt dein namhafter Arbeitgeber, für den du Fahrzeuge entwickelst, vielleicht Mattel?

Hallo Jan,

reicht Volkswagen?
Gruß
Dirk

x3/37008.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

Jan mit dem roten RT, (vor 7454 Tagen) @ dirk.perrey


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von dirk.perrey am 24. Oktober 2005 07:42:

x3/37013.htm

Hallo Jan,
reicht Volkswagen?
Gruß
Dirk

Hallo Dirk,

ist das die Firma, bei der Peter Hartz Personalvorstand war, und die 2003 500.000 Dieselfahrzeuge zurückrufen mußte, weil es wegen Entwicklungsfehlern zu Eisbildung im Ölkreislauf und dadurch zu Motorschäden kommen konnte (und vielfach kam)?

Gruß
Jan
x3/37013.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

D.P., (vor 7454 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 24. Oktober 2005 09:38:46:

x3/37029.htm

Hallo Jan,
reicht Volkswagen?
Gruß
Dirk

Hallo Dirk,
ist das die Firma, bei der Peter Hartz Personalvorstand war, und die 2003 500.000 Dieselfahrzeuge zurückrufen mußte, weil es wegen Entwicklungsfehlern zu Eisbildung im Ölkreislauf und dadurch zu Motorschäden kommen konnte (und vielfach kam)?
Gruß
Jan

Hallo Jan,

Was hast Du denn bisher geleistet um ein ähnliches Produkt solchen Umfanges und besserer Qualität serienreif und in den Stückzahlen auf den Markt zubringen?
Nur meckern reicht da nicht bessermachen (Die Motore laufen übrigens schon lange einwandfrei!)
Da Du diesen Beweis warscheinlich nicht führen kannst und wirst, solltest Du besser ruhig sein.
Bis Du ernsthaft der Überzeugung das ein persönlicher zwist ins Forum gehört?
Wenn Du dich mit mir streiten willst dann mache das per E-Mail ich fürchte nur dann macht es für Dich keinen Spaß mehr. Weil Du dann niemanden mehr öffentlich in den Dreck ziehen kannst.

Dirk

x3/37029.htm

...was hab' ich da bloß angeleiert.....

Susana, (vor 7454 Tagen) @ D.P.


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von D.P. am 24. Oktober 2005 18:42:

x3/37036.htm
...persönlicher Zwist....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/grmpf-blau.gif alt=grmpf-blau>
...heftige Diskussionen....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>
...böse Worte....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/oh.gif alt=oh>
...und das alles auf meinen Beitrag hin??????
Hey Leute....ist doch gut....kloppt euch bitte nicht....das gibt schlechte Laune und obendrein noch Magengeschwüre.
Ich wünsche euch einen schönen Abend.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/herz-rot.gif alt=herz-rot>
Liebe Grüße aus Solingen
Susana mit Flipper und den drei Monstern<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
x3/37036.htm

http://www.knuddelschuh.de

Re: ...was hab' ich da bloß angeleiert.....

Jan mit dem roten RT, (vor 7453 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: ...was hab' ich da bloß angeleiert..... von Susana am 24. Oktober 2005 21:51:14:

x3/37058.htm
Moin Susana,

...und das alles auf meinen Beitrag hin??????

Du bist völlig unschuldig, und so dramatisch ist das alles auch nicht.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/herz-rot.gif alt=herz-rot>

Dir auch (auch heute - und morgen auch, und auch ...) <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
LG
Jan
x3/37058.htm

...letzter Versuch...

Jan mit dem roten RT, (vor 7453 Tagen) @ D.P.


Als Antwort auf: Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von D.P. am 24. Oktober 2005 18:42:

x3/37056.htm
Hallo Dirk,

Was hast Du denn bisher geleistet um ein ähnliches Produkt solchen Umfanges und besserer Qualität serienreif und in den Stückzahlen auf den Markt zubringen?

Weißt du doch: ich habe Renaults gekauft http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif .

Nur meckern reicht da nicht bessermachen

Wo hat denn jemand gemeckert?

(Die Motore laufen übrigens schon lange einwandfrei!)

Das ist eine Selbstverständlichkeit, denn dafür haben die Kunden ja bezahlt (übrigens auch für die Behebung der Riesenpanne, denn für solche Fälle bilden die Hersteller aus den Erträgen Rücklagen, weil sie damit rechnen, daß ihre Entwickler auch mal schlechte Tage haben und Fehler machen).

Da Du diesen Beweis warscheinlich nicht führen kannst und wirst, solltest Du besser ruhig sein.

Nicht nur, weil ich diesen "Beweis geführt" habe, werde ich mich auch weiterhin hier äußern, wann es mir passt. Deiner Denkungsart zufolge "solltest Du besser ruhig sein", denn in dieser Sache hast du außer Inkompetenz bei der Bremsenmontage am Kangoo nichts bewiesen, sondern nur unnachvollziehbare (und irrelevante) Behauptungen bezüglich deiner Reputation aufgestellt.

Du brauchst aber jetzt nichts weiter zu beweisen, denn es ist hier im Kangooforum völlig gleichgültig, ob du "im richtigen Leben" beispielsweise Entwicklungsleiter bei VW oder Pommesschnitzer bei McCain bist, solange du dich bemühst, gehaltvolle und richtige Antworten zu geben, oder deine Wissenslücken mit den Antworten anderer auf möglichst nicht allzu blöde Fragen zu stopfen - oder einfach nur MEINUNGEN austauschst.

Bis Du ernsthaft der Überzeugung das ein persönlicher zwist ins Forum gehört?

Nein, wie kommst du darauf? Ich habe auch keinen "persönlichen Zwist" mit dir - allerdings hast du in einem fachlichen Disput statt Argumenten persönliche Eigenschaften angeführt, wodurch dir die Angelegenheit wie eine persönliche Auseinandersetzung vorkommen mag.

Wenn Du dich mit mir streiten willst dann mache das per E-Mail ich fürchte nur dann macht es für Dich keinen Spaß mehr. Weil Du dann niemanden mehr öffentlich in den Dreck ziehen kannst.

s.o.: Ich will mich überhaupt nicht mit dir streiten. Wenn du dich in den Dreck gezogen gefühlt hast, dann hast du dich möglicherweise zu sehr mit etwas identifiziert, was eben auch "dreckig" ist - dafür kann ich aber nichts (und du vielleicht auch nicht).

Kommst du jetzt wieder runter?

Gruß
Jan
x3/37056.htm

Re: @Dirk: Bangemachen gilt nicht...

PeterNEV, (vor 7453 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: @Dirk: Bangemachen gilt nicht... von Jan mit dem roten RT am 22. Oktober 2005 18:10:43:

x3/37044.htm
hallo jan, im großen und ganzen hast du ja schon alles geschrieben, was es dazu zu sagen gibt. mit ausnahme ein paar kleinigkeiten stimme ich dir voll zu:

Bremsklötze müssen nicht mit Kupferpaste eingebaut werden

Ich kenne die Montagevorschriften bzw. -empfehlungen von Renault für Bremsen nicht (du etwa?). Nicht nur jahrzehntelange Erfahrung läßt es aber höchst sinnvoll erscheinen, "Bremsklötze mit Kupferpaste einzubauen".<<<<

es gibt auch bremsbeläge, bei denen kupferpaste überflüssig ist. sie sind mit einer art kunststofpad beklebt, welches in etwa die gleichen eigenschaften hat. nämlich quietschgeräusche und festbacken zu verhindern. obs das bei renault gibt, kann ich jedoch nicht sagen.

>>>Ich wüßte nicht, wie ein interessierter und verantwortungsvoller Laie bei Befolgung einer qualifizierten Anleitung bei der Bremsenmontage am Kangoo etwas so falsch machen könnte, daß ein Sicherheitsrisiko entstünde.
<<<<<

indem er zb die anleitung nicht korrekt befolgt, und dies mangels erfahrung auch nicht bemerkt. ich würde jedenfalls jemanden, der sich diese arbeit selbst nicht zutraut, nicht unnötig dazu motivieren oder gar "überreden". ich durfte in meine ersten Leben als kfz-lehrling auch schon beobachten, dass ein geschulter mechaniker bei einem Rolls Royce die beläge verkertherum eingebaut hat. ob das aber jetzt in ursächlichem zusammenhang mit der pleite besagten großen autohauses in düsseldorf zusammen hängt, mag ich nicht zu beurteilen....
x3/37044.htm

Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-((

D.P., (vor 7456 Tagen) @ Martin Gensch


Als Antwort auf: Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Martin Gensch am 21. Oktober 2005 08:29:35:

x3/36975.htm

Leider gab es eine Hiobsbotschaft.....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>die Wasserpumpe ist undicht und hatte schon 1,2 l Flüssigkeit verloren. Man hat mir nahegelegt, sie alsbald auswechseln zu lassen. Kostenpunkt 450€. Erst nachdem ich gefragt habe, sagte man mir zu, 40% auf Kulanz zu übernehmen.
Ausserdem sind die Bremsbeläge fällig.....müssen auch erneuert werden. Da habe ich dann schon garnicht mehr gefragt, was das kostet. Kann mir das einer von euch sagen?

Hallo Susana,
im Artikel 34792 habe ich von meinen Erfahrungen bzgl. Preisvergleich berichtet.
Preisvergleich lohnt!
Der Arbeitsumfang ist vergleichbar, beim Wechsel der Wasserpumpe sollte der Zahnriemen mit erneuert werden. Achte darauf, dass dir nicht auch noch neue Bremsscheiben aufgeschwatzt werden, dies ist bei 60000km höchstwarscheinlich nicht nötig. Es soll Werkstätten geben, die die Verschleißangaben für Bremsscheiben mit dem Fingernagel "messen" und daher meistens auf die Aussage kommen die Scheben seien verschlissen.

Gruß
Martin Gensch
--
Kangoo(1)RT 1.2 Econ 43kW, EZ 11/2000,
[link=http://www.spritmonitor.de/detail.php?vid=100162" target="_blank][link]http://www.spritmonitor.de/image.php?vid=100162" alt="spritmonitor.de" border="0[/link][/link]


Hallo Zusammen,

ist der Zahnriemen nicht sowieso bei 60000Km fällig?
Jetzt noch etwas zum Bremsenverschleiß.
Eine Bremsscheibe ist nicht erst dann Verschlissen wenn sie Ihre minmalstärke erreicht hat sondern kann schon sehr viel früher fällig sein. Nämlich auch dann wenn sie über eine merkliche Anzahl von Riefen verfügt( deshalb der Nageltest). Ist zudem auch TÜV-Relevant. Außerdem neigen einige Bremsklotzfabrikate, die sogar Original von Renault, sind dazu sich in Ihren Führungen zu verkannten. Das führt nicht nur zu erhöhtem Bremsbelagverschleiß sondern auch zu ungleichmäßig abgeschliffenn Bremscheinben was bei hohen täglichen Fahrleistungen sogar zum Ausglühen der Scheiben führen kann. Dies sind Fehler die ein Laie nicht erkennt und ab da wird es gefährlich mit dem "lass Dir nichts aufschwatzen" oder "ich mache das alles selber".
Vorsicht Bremsen sind Sicherheitsteile! Wer unqualifiziert selbst an der Bremse "bastelt" und dann eine Unfall baut haftet für alles selbst wegen grober Fahrlässigkeit! Soetwas lassen sich die Versicherungen nicht entgehen! Und wenn man selber dabei drauf geht bezahlt man es sehr teuer mit dem eigenen Leben.

Gruß
D.P.

x3/36975.htm

Re: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-((

Oliver G., (vor 7457 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Susana am 20. Oktober 2005 23:03:39:

x3/36951.htm

Hallo ,
heute war es endlich soweit und ich war mit meinem "Flipper" bei der 60.000er Inspektion. Ich habe mich Wochen vorher beim TÜV angemeldet, um an dem Test teilnehmen zu können, der gerade in vielen Renault-Werkstätten durchgeführt wird. Dabei werden 200€ der Kosten übernommen <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
Heute Morgen war ich dann erst beim TÜV, dort wurden an meinem Auto 7 Mängel "eingebaut". Dann ab zur Werkstatt und mit "Poker-face" das Auto zur Inspektion abgegeben. Es ist alles sehr zufriedenstellend abgelaufen. Die Fehler wurden alle gefunden und mein "Flipper" wurde mir frisch gewaschen (sogar die Windschutzscheibe von innen geputzt!!!) zum vereinbarten Termin übergeben.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>
Leider gab es eine Hiobsbotschaft.....<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer-rot.gif alt=sauer-rot>die Wasserpumpe ist undicht und hatte schon 1,2 l Flüssigkeit verloren. Man hat mir nahegelegt, sie alsbald auswechseln zu lassen. Kostenpunkt 450€. Erst nachdem ich gefragt habe, sagte man mir zu, 40% auf Kulanz zu übernehmen.
Ausserdem sind die Bremsbeläge fällig.....müssen auch erneuert werden. Da habe ich dann schon garnicht mehr gefragt, was das kostet. Kann mir das einer von euch sagen?<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
Grüße aus Solingen
Susana mit Flipper und den drei Monstern <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile><img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>


Hallo !
Hier ein kleiner Kostenvergleich : Wasserpumpe ohne wechseln des Zahnriemen ca. 450 € , inkl. Zahnriemen ca. 500 € . Meines Wissens muß für das wechseln der Wasserpumpe eh der Zahnriemen ausgebaut werden.
P.S. bei uns waren schon bei 45000km die Bremsscheiben und Beläge fällig, bei normaler Fahrweise.
Gruß
Oliver
1,9 dti

x3/36951.htm

http://www.familie-gerhards.net

TÜV-Renault-Test "bestanden" :-)

Karsten W aus AB, (vor 7457 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Susana am 20. Oktober 2005 23:03:39:

x3/36960.htm
Auch Hallo,

so jetzt kann ichs ja sagen:
Meiner auch. Ist heute früh präpariert worden, und ich habe ihn gerade eben wieder gehohlt.
Alle Fehler gefunden und behoben.
1a Service, sehr schön gewaschen (das war mal nötig, das letzte mal war bei der letzten Inspektion:), habe sogar 1J. Mobilitätsgarantie dazu bekommen.
Rundrum prima, keine überzogene Rechnung oder fragwürdigen Posten.
Es gab wohl nur in der B-Note ein paar Abzüge, irgendwas verwaltungstechnisches, von dem ich als Kunde aber nichts mitbekommen habe.
empfehlendswert: AH-Ehrlich in AB

Grüße
Karsten W aus AB

P.S.:
was mich (nach den vielen anderslautenden Berichten hier) schon fast wundert:
nach 5 Jahren und über 90.000km mit den ersten Bremsen und dem ersten Auspuff sind diese noch immer i.O.
x3/36960.htm

die Kangoo Faltschiebedach Faltdach Defekt Reparatur Anleitung

Bremsbelege selber tauschen

Jan mit dem roten RT, (vor 7457 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Susana am 20. Oktober 2005 23:03:39:

x3/36963.htm

Ausserdem sind die Bremsbeläge fällig.....müssen auch erneuert werden. Da habe ich dann schon garnicht mehr gefragt, was das kostet. Kann mir das einer von euch sagen?

Moin Susana!

Nachdem ichs auch grad gemacht habe, kann ich dir nur empfehlen, das mit den Belägen selbst zu machen. Wer Knuddelschuhe nähen kann, kriegt das locker auch hin. Und viel billiger als beim Freundlichen ists wohl auch dann noch, wenn du dir dazu noch einige Werkzeuge zulegen müsstest, die du dann aber auch beim nächsten Mal noch nutzen kannst. Und wenn du die Reinigung der Belagführungen gründlich machst, hast du es hinterher schöner, als es dir je irgendeine Werkstatt machen würde. Is natürlich ein bißchen Dreckarbeit, macht aber Spaß.

Die Anleitung von Klavizimbel ist super, und wird nach einer kleinen Überarbeitung "die Tage" hier veröffentlicht.

Trau dich!
LG

Jan
x3/36963.htm

...ich hab' Aaaangst....

Susana, (vor 7457 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Bremsbelege selber tauschen von Jan mit dem roten RT am 21. Oktober 2005 20:39:00:

x3/36966.htm
Hallo Jan,
ich finde deinen Vorschlag echt lieb gemeint <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>
Aber ehrlich gesagt.....ich trau mich nicht....
Knuddelschuhe nähen kann ich gut, und auch sonst bin ich handwerklich nicht ungeschickt, aber die Bremsen an meinem Auto erneuern???? Und wenn ich da was falsch mache????<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/sauer.gif alt=sauer> Und wenn dann mein Auto nicht mehr bremst????<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/oh.gif alt=oh>
Ich glaube, das lasse ich dann doch lieber vom "Freundlichen" machen.....oder in einer anderen Werkstatt.
Trotzdem danke <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/herz.gif alt=herz>
Grüße aus Solingen
Susana mit Flipper und den drei Monstern

x3/36966.htm

http://www.knuddelschuh.de

Aaaangst essen Kohle auf...

Jan mit dem roten RT, (vor 7456 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: ...ich hab' Aaaangst.... von Susana am 21. Oktober 2005 21:39:22:

x3/36978.htm
Hallo Susana,

ich finde deinen Vorschlag echt lieb gemeint.

Ja, war er auch.

Aber ehrlich gesagt.....ich trau mich nicht...

Kann ich verstehen - es wird dazu von interessierten oder unwissenden Kreisen sehr viel Verunsicherung betrieben...

Knuddelschuhe nähen kann ich gut, und auch sonst bin ich handwerklich nicht ungeschickt, aber die Bremsen an meinem Auto erneuern????

Knuddelschuhe nähen ist garantiert komplexer, als beim Kangoo Bremsklötze zu wechseln.

Und wenn ich da was falsch mache????

Wenn du blöd und handwerklich ungeschickt wärest, und ohne Anleitung und passendes Werkzeug darangingest, könntest du vielleicht etwas falsch machen.

Und wenn dann mein Auto nicht mehr bremst????

Dann wäre es wohl schade um dich und deinen Flipper.

Ich glaube, das lasse ich dann doch lieber vom "Freundlichen" machen.....oder in einer anderen Werkstatt.

Du solltest dann möglichst dabei zuschauen, damit du verstehst, was ich meine. Kann aber sein, daß die das nicht wollen (warum wohl?).

Trotzdem danke

Gern geschehen...<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/herz.gif alt=herz>

Grüße aus Hannover

Jan

x3/36978.htm

Also ich finds einfach nur vernünftig! (owT)

frank, (vor 7454 Tagen) @ Jan mit dem roten RT


Als Antwort auf: Aaaangst essen Kohle auf... von Jan mit dem roten RT am 22. Oktober 2005 18:37:09:

x3/37014.htm

Hallo Susana,

ich finde deinen Vorschlag echt lieb gemeint.

Ja, war er auch.

Aber ehrlich gesagt.....ich trau mich nicht...

Kann ich verstehen - es wird dazu von interessierten oder unwissenden Kreisen sehr viel Verunsicherung betrieben...

Knuddelschuhe nähen kann ich gut, und auch sonst bin ich handwerklich nicht ungeschickt, aber die Bremsen an meinem Auto erneuern????

Knuddelschuhe nähen ist garantiert komplexer, als beim Kangoo Bremsklötze zu wechseln.

Und wenn ich da was falsch mache????

Wenn du blöd und handwerklich ungeschickt wärest, und ohne Anleitung und passendes Werkzeug darangingest, könntest du vielleicht etwas falsch machen.

Und wenn dann mein Auto nicht mehr bremst????

Dann wäre es wohl schade um dich und deinen Flipper.

Ich glaube, das lasse ich dann doch lieber vom "Freundlichen" machen.....oder in einer anderen Werkstatt.

Du solltest dann möglichst dabei zuschauen, damit du verstehst, was ich meine. Kann aber sein, daß die das nicht wollen (warum wohl?).

Trotzdem danke

Gern geschehen...<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/herz.gif alt=herz>
Grüße aus Hannover
Jan

x3/37014.htm

TÜV-Test Renault

Wolf-Dietrich Hoppe, (vor 7455 Tagen) @ Susana


Als Antwort auf: TÜV-Renault-Test "bestanden" // undichte Wasserpumpe :-(( von Susana am 20. Oktober 2005 23:03:39:

<center>http://onlinespeicherdl.web.de/transfer/download/original/37000253/22409432/Kangoo2.jpg...</center>

x3/36990.htm
Auch ich habe mich für den Test angemeldet ( 30.000 km Inspektion ).
Lief auch bei mir in der beschriebenen Form ab.
Was mich aber gewundert hat, war die Tatsache, daß die 200 Eus nicht vom TÜV kamen, sondern vom Autohaus, in dem ich die Inspektion machen ließ und wo ich auch vor rund anderthalb Jahren den Kangoo gekauft habe.
Erst wurden mir 208 Eus für die Inspektion abgebucht, und rund eine Stunde später, als ich mit dem TÜV Mann nochmal hingefahren bin ( Auswertung des Tests oder ähnliches ), wurden mir 200 Eus von der gleichen Frau bar ausgezahlt, mit leicht säuerlichem Gesicht.
Für mich zwar schön, da ich nur 8 Eus für die Inspektion zahlen mußte, aber für das Autohaus weniger.
Heimliche Überprüfungen, die auch noch der Überprüfte selbst bezahlt, sind doch schon etwas krass, oder?

MfG
Wolf-Dietrich

x3/36990.htm

Re: TÜV-Test Renault

tidi, (vor 7455 Tagen) @ Wolf-Dietrich Hoppe


Als Antwort auf: TÜV-Test Renault von Wolf-Dietrich Hoppe am 23. Oktober 2005 12:07:

x3/36993.htm
Hallo Wolf Dietrich,

die Vertragshändler bzw. Werkstätten geben ja im Vorfeld ihr Einverständnis zur Überprüfung durch den Hersteller. Ob das eine Bedingung für den Status als Vertragshändler /-werkstatt von Renault ist kann ich nicht sagen, aber letztendlich sollte einer Werkstatt im Rahmen der eigenen Qualitätssicherung an solchen (unangekündigten) Test gelegen sein.

Aus meiner Sicht bleibt das Problem der Testindikation. Da keine gravierenden bzw. sicherheitsrelevanten Fehler eingebaut werden dürfen, erkennt eine WErkstatt m.E. sehr schnell ob das Fahrzeug manipuliert wurde und sucht dann dementsprechend nach weiteren Fehlern, wobei auch bekannt sein dürfte, dass i.d.R. 7 Fehler eingebaut werden. In meinem Fall hatte der TÜV Mitarbeiter Bedenken und beließ es bei 5 Fehlern. Und ich bekam nach der Inspektion das Geld vom Prüfer gegen Quittung und der hat es sich dann bei der Nachbesprechnung mit der Werkstatt zurückgeholt.

Alles in allem eine gute Sache (wenn die WErkstatt alles findet).

Viele Grüße

Tim


x3/36993.htm

Re: TÜV-Test Renault

TJ aus N-I, (vor 7454 Tagen) @ tidi


Als Antwort auf: Re: TÜV-Test Renault von tidi am 23. Oktober 2005 14:16:41:

x3/37009.htm

Aus meiner Sicht bleibt das Problem der Testindikation. Da keine gravierenden bzw. sicherheitsrelevanten Fehler eingebaut werden dürfen, erkennt eine WErkstatt m.E. sehr schnell ob das Fahrzeug manipuliert wurde und sucht dann dementsprechend nach weiteren Fehlern, wobei auch bekannt sein dürfte, dass i.d.R. 7 Fehler eingebaut werden.

Mein TÜV-Tester war gar nicht gut auf die Werkstatt zu sprechen: u.a. wurde auf der Check-Liste (die ich erst nach Aufforderung des Tüv-Testers bekam) der Luftdruck des hinteren Reifens und des Ersatzreifens mit richtigem Luftdruck und als gecheckt eingetragen; das waren 2 der eingebauten Fehler, bei Durchsicht durch den TÜV-Tester war der Luftdruck NICHT erhöht worden! Also eine LÜGE der Werkstatt!
Ausserdem wurde der hintere Scheibenwischer eingerissen - nicht gefunden!
Ausserdem wurde die Sicherung für die Hupe zerstört - nicht gefunden!
Ausserdem wurden die Radbolzen am Vorderrad angelöst (finde ich schon sicherheitsrelevant) - nicht gefunden!


In meinem Fall hatte der TÜV Mitarbeiter Bedenken und beließ es bei 5 Fehlern. Und ich bekam nach der Inspektion das Geld vom Prüfer gegen Quittung und der hat es sich dann bei der Nachbesprechnung mit der Werkstatt zurückgeholt.

Alles in allem eine gute Sache (wenn die WErkstatt alles findet).
Viele Grüße
Tim

Ich musst nur die Differenz bezahlen, den Rest (200 Euro) darf sich die Vertragswerkstatt laut Tüv-Tester bei Renault in Brühl abholen - und eine Schelte hoffentlich dazu!

Viele Grüße
Tom
x3/37009.htm

Re: TÜV-Test Renault

tidi, (vor 7452 Tagen) @ TJ aus N-I


Als Antwort auf: Re: TÜV-Test Renault von TJ aus N-I am 24. Oktober 2005 08:48:30:

x3/37107.htm
Hallo Tom,

also ich an Deiner Stelle hätte kein gutes Gefühl mehr bei Deiner Werkstatt und würde wenn möglich wechseln.
Natürlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben, aber die Fehler müssen beim abarbeiten des Serviceplans gefunden werden. Da das alles Routinearbeiten sind ist das auch nicht mit Tagesform entschuldbar.

Schließlich zahlst Du dafür und bekommst im Regelfall schriftlich bestätigt, dass die Arbeiten durchgeführt werden.

Viele Grüße

Tim, der froh ist, dass seine Werkstatt alle Fehler gefunden hat
x3/37107.htm

Re: TÜV-Test Renault

URPES, (vor 7452 Tagen) @ tidi


Als Antwort auf: Re: TÜV-Test Renault von tidi am 23. Oktober 2005 14:16:41:

x3/37106.htm

Alles in allem eine gute Sache (wenn die WErkstatt alles findet).

Bei mir wurden die eingebauten Fehler auch alle gefunden Kosten blieben für mich noch run 18 Euro + zwei Wochen später Wechsel der Bremsflüssigkeit (weiss grad nicht, was das kostetete).

Allerdings bin ich am Tag drauf fast nicht durch den TÜV gekommen, weil die hinteren Bremsen ungleich gezogen haben. Die Dame vom TÜV hat zwanzig Minuten gebraucht, bis sie unter der Toleranz von 25% kam.

Der Werkstattleiter, den ich nach meinem Urlaub damit konfrontierte wollte es erst nicht glauben, hat dann aber nach einem Test auf dem Prüfstand dumm gekuckt.
x3/37106.htm

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