Fahrradträger für G2 Teil 2 Italien (Plauderei)
So, jetzt hat er die Strapazen überstanden. Die Family ist sich noch nicht einig, ob er eine "Sie" ist, da "Sie" wie das kleine Eselchen "Grisella" brav seinen Dienst, pardon ihren Dienst, verrichtet.
Ja, das Mehrgewicht merkt man in der Beschleunigung.
Ja, man fährt automatisch vorsichtiger.
ABER ...
Ich war trotzdem sehr angenehm überrascht.
Zuerst mal die Windstabilität: Alles "roger", sogar in Südtirol auf der Brenner autostrada. Da bläst der zukünftige bayerische Fönsturm schon ordentlich von allen Seiten. Aber bei höchstens 120 km/h ist das kein Problem.
Das ist eigentlich das positivste an der Urlaubsfahrt: In Österreich war immer 100 km/h, in Italien oft nur 90 oder 130 (aber zum Verbrauch unter 9 l zu bleiben, blieb ich bei 120 km/h).
Das war auch wegen des Dieselpreises in Italien von 1,72 € auch echt wichtig. (Aber da nahm ich nur 25 Liter mit!)
Und schließlich zurück im Chiemgau sagte mir der Durchschnittsrechner 7,6 l!!
Trotz vollbeladen und Dachträger. Ich bin echt vom 110 dci luxe überzeugt.
Was uns in Polen dieses Jahr passiert ist: Eine Umleitung von 600 m wegen einer Baustelle, die eine Brückenunterfahrt enthielt....Durchfahrtshöhe 2,40m. Wie gut, dass wir die Fahrradträger für die AHK dran hatten, denn sonst wäre der Umweg 34 km gewesen, wie uns ein Urlaubsnachbar später erzählt hatte.
So gibt es eben Vor- und auch Nachteile des Dachträgersystems....und ´ne Leiter würde ich auf keinen Fall mit in den Urlaub schleppen wollen 
Hilfe und Infos
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