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Google Earth und Google Maps (Plauderei)

Nico, (vor 5867 Tagen) @ Schuhkarton
bearbeitet von Nico, ,

Hallo!
Lange gab es nichts mehr zu schreiben für mich, aber hier klinke ich mich auch mal wieder ein und nehme Maxis Beispiel mal im umgekehrten Sinn.
Ich habe z.B. eine Zeitlang in einem von außen recht abgewrackten Haus gewohnt, innen hübsch und Miete günstig.
Nun bewirb dich mal von so etwas aus, na, klingelts?
Ich kenne bei uns in der Region Ortsteile und Straßenzüge, da wird es schwierig sich irgendwo zu bewerben weil man direkt in eine Schublade gesteckt wird.
In Zukunft schaut der Personalchef dir direkt mal aufs Wohngebäude und wird sich überlegen, ob er dir, wenn er dich denn aufgrund deiner Quali haben will, nicht einfach mal was weniger anbietet... Meine damalige Wohnlage wäre so ein Fall garantiert gewesen, wenn ich mich damit nicht "von außen" direkt mal disqualifiziert hätte.

und was hat das mit GSV zu tun? Den Schlechten Ruf des Viertels gibt es doch nicht erst mit GSV, sondern schon vorher......
Mit dem gleichen Argument könnte man behaupten, dass ein Mitbürger mit Migrationshintergrund weniger Berufschanchen hat weil z.B. facebook auch auf russisch verfügbar ist.
Und wenn das Viertel schon einen schlechten Ruf hat, warum sollte sich ein Personaler noch die Mühe machen bei GSW nachzuschauen ob Du Deine Fassade vernünftig gestrichen hast? Schubladendenken gibt es immer und wird es immer geben. Daran ändert sich auch mit oder ohne GSV nichts dran.
Meine Erfahrund ist, dass auf Stellenausschreibungen meist mehrere hundert Bewerbungen kommen. So viel Zeit zum surfen auf GSV hat kein Personalchef. ISt so schon aufwendig genug, das alles zu sichten usw.


Viele Grüße
Oliver


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