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Anhängerkupplung an G1PH2 nachrüsten (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Schrauber @, Sonntag, 30.05.2021, 22:23 (vor 21 Tagen) @ Martin Gensch

Die 13-polige Steckverbindung hat den Vorteil, dass auch Dauer- und Ladeplus vorgesehen sind, die vor allem für den Wohnwagenbetrieb sinnvoll sind (damit während der Fahrt die Wohnwagenbatterie geladen wird und der Kühlschrank auf 12 Volt betrieben werden kann).
Allerdings ist es bei der Nachrüstung oft aufwändig, diese Kabel am Zugfahrzeug anzuschgließen und zur Buchse zu führen. (Und auch bei der werksmäßigen Installation einer Anhängerkupplung bekommt man oft nicht die vollständige Belegung.) Die 13-polige Buchse macht also eigentlich nur Sinn, wenn du auch einen Wohnwagen anschließen willst und den Aufwand für die vollständige Belegung betreiben willst.

Allerdings konnte ich bei der Bestellung der Kupplung für meinen Dacia Dokker gar keinen 7-poligen fahrzeugspezifischen Elektrosatz mehr auswählen, habe jetzt also eine 13-polige Buchse an einem Zugfahrzeug. So habe ich die Fummelei mit dem Adapter für meine 7-poligen Anhängerstecker und der Adapter darf bei der Fahrt nicht dranbleiben, weil er die Nebelschlussleuchte des Zugfahrzeugs abschaltet. Ich habe deswegen überlegt, doch einen 13-poligen Stecker an den Wohnwagen zu machen, aber dann bräuchte ich einen umgekehrten Adapter für das andere Zugfahrzeug mit 7-poliger Kupplung und weiter den Adapter für den anderen Anhänger auf 13-polig ...

... Fazit: Wie man es macht ist es falsch :-D

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Kangoo 1,4 RT, EZ 10/98, zitronengelb, Originalmotor E7J 780 ersetzt durch gebrauchten E7J 634
2019 mit 112.000 km an meinen Sohn abgegeben und auf Dacia Dokker umgestiegen

Davor: Kangoo 1,2 RT, EZ 09/98, türkisblau, verkauft bei knapp 240.000 km


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