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Arbeiten am Z.E. (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Lotti Karotti @, Samstag, 05.01.2019, 20:35 (vor 138 Tagen) @ Superaxel
bearbeitet von Lotti Karotti, Samstag, 05.01.2019, 20:49

Lothar, das war mit unseren Verbrennern doch genauso. Und genauso gibts inzwischen sooo viele Kopien von Dialogys etc. die kursieren und die eben auch die Laien mit ihren Patschefingern Zugriff haben.

Moin Axel.....frohes neues Jahr.

Im Dialogys finden sich keine Schaltpläne. Die gibt es extra. Im Z.E. sind zwei Bordnetze drin. Der eine ist eine ganz normale 12V-Anlage, wie wir sie auch in unserem Kangoo haben. Das zweite Bordnetz läuft auf 400V Gleichstrom mit der Batterieeinheit unter dem Wagenboden. Sind da nun Patschefinger dabei, die weder Ahnung von Kfz-Elektronik noch von Elektrotechnik haben, sind Personen in Gefahr. Was 400 Volt (oder mehr) mit entsprechender Amperezahl (Stromstärke) beim Menschen anrichten können, brauch ich dir bestimmt nicht zu erklären (Oberleitungen Deutsche Bahn)....ist eigentlich selbsterklärend. Damit, auch bei Renault-Werkstätten, keine ungeschulten Mechaniker an Elektrofahrzeugen herumbasteln, sind diese speziellen Schaltpläne nur den entsprechenden Personen zugänglich. Um mal ein Eindruck von den Arbeiten an Elektrofahrzeugen zu vermitteln, setze ich mal ein Link dazu: https://www.bibb.de/nque/dokumente/pdf/Aus-%20und%20Einbau%20einer%20HV%20Batterie.pdf
Ich hoffe dabei, dass niemand hier auf die Idee kommt, beim Z.E. die Batterieeinheit auszubauen, denn die Feinheiten sind nicht beschrieben (Meßpunkte etc.).
Bei den Arbeiten an den Elektrofahrzeugen ist extrem darauf zu achten, dass sich beide Bordnetze nicht berühren und alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (Lichtbogen, berührungssicher etc.).

Viele Grüße

Lothar

--
1.6 16V Bj.2007 KC1N mit BRC-Gasanlage


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