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Hotline vs. Renault-Werkstatt (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Dr.Izzy, Donnerstag, 21.11.2019, 15:56 (vor 16 Tagen) @ Kaju

Ich pralle mit meinem Renault auch regelmäßig von meiner Fachwerkstatt ab, wenn ich Service oder Teile suche. Zuletzt erreiche die Unfreundlichkeit mir gegenüber eine Eskalation, dass ich diesen Laden nie wieder betreten werde. Mir wurde eine Leistung, die nur eine Renault-Vertragswerkstatt kann (Wegfahrsperre) verweigert und sehr direkt klar gestellt, dass man mich lieber nicht als Kunden haben will.

Mein Eindruck ist: Man möchte keine alten Renaults im Verkehr halten. Es ist mehr gewollte Ablehnung gegenüber Altkunden als zufällige Servicewüste.

Dies liegt meiner Wahrnehmung auch daran, dass die Qualität bei Renault in den 2000ern und insbesondere den 2010ern stark abnahm. Zu viele Elektronikprobleme, Motordownsizing, Leichtbau, Bloating (kleine Chassis aufblasen), etc. Dazu übertriebene Designentscheidungen, welche der Marke den Liebhaberfaktor nahmen.
Gefühlt ist ein G1 Kangoo, ein G1 Megane (liebe ich wie ein kleines Kind) und natürlich ein G1 Twingo immernoch die Krönung von dem, was der Konzern gebaut hat.
Wenn man mit nem 200tkm-20 Jahre-Kangoo oder Megane, oder mit nem 300tkm Twingo vor der Tür steht während die Kunden mit ihrem 40tkm-Motorschaden Zoe um Kulanz diskutieren ist das sicherlich nicht schön für ein Haus, das ihr Geld mit tollen Neuwagen verdient.

Daher läuft Dacia ja auch so gut. Das sind genau die Autos, die sich Renault heute zu "schön" ist um sie unter ihrem Label zu vertreiben. Es sind einfache, ehrliche und langlebige Autos.

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2013-2019 "Rostinante", Essenciel Ausstattung, 64kW G2Ph1
Verkauft und Exportiert.
Auf der Suche nach einem 4x4 als Projektauto


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