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AGM,EFB, nass und hastenichtgesehen..... (Plauderei)

Mc Stender @, Hamburg, Sonntag, 27.01.2019, 20:27 (vor 81 Tagen) @ Nebel-Jonny
bearbeitet von Mc Stender, Sonntag, 27.01.2019, 20:40

Na ja.
Ich für meinen Teil habe ein einziges mal eine AGM Batterie erworben.
Für meinen (damaligen) Roller von der Fa. mit den 3 Buchstaben.
Dann (AGM !! ) diese selber mit der gelieferten Säure befüllt und, nach Vorschrift (Beilagezettel), geladen.

Was soll ich Tippern.
8 Monate !! später, das bekannte Klackern = Batterie im Eimer.
Garantie.... Klar, 6 Monate ab Verkauf. *what*

Die folgende Batterie kam über das WWW als GEL.
Kostete incl. Versand 5 Euro mehr.
Lebensdauer ?
Volle 8 Jahre !!!
Von daher.
AGM danke. Ohne mich.
AGM Batterien werden üblicherweise "Trocken" produziert.
Erst der Handel füllt dann, nach Bedarf / Verkauf. Und was passiert mit Blei, das der Luft ausgesetzt ist ?
Richtig. Es bildet sich Bleioxyd. Und das leitet den "Strom" wenig bis gar nicht.
GEL wird gleich nach der Produktion gefüllt und versiegelt. Keine Chance für Bleioxyd.

Schau, das der "Platz", den der Konstrukteur für die Batterie gelassen hat, genutzt wird. Zuviel Amperstunden geht nicht. Nur zuwenig. ;-)
Dann gilt, je höher der Kaltstartstrom, desto geringer ist die Belastung (in %) beim Starten. Das verlängert die Lebensdauer.

Gruß
Mc Stender


Ps.: GEL / AGM haben eine größere Zyklenfestigkeit. Was bei einem E-Roller oder bei einer dauerhaften Versorgung (USV) durchaus einen Sinn ergibt. Und ja. Bei einem PKW möglicherweise dann, wenn überwiegend im Kurzstreckenverkehr eingesetzt. 200m hierhin und 300m dorthin. Die POST hatte meines Wissens GEL / AGM´s verbaut. Mit eben diesem Hintergrund. Lieferverkehr.
Und, um genauso ein Fahrzeug handelt es sich ja auch. Oder nicht ? *kiss*
Im privaten Gebrauch, sorry. Rausgeschmissenes Geld.


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