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Rücklaufbohrung verschlossen? (Plauderei)

biggi, Montag, 03.01.2022, 12:06 (vor 19 Tagen) @ Buggy

Buggy,

Hast recht, wäre auch eine plausible Möglichkeit. (Man kann aber auch trotz Ölen beim Einbau kurz verkanten, weiterschieben und.. Die Anschrägphasen täuschen zum Teil falsche Sicherheit vor, deshalb nimmt ja oft die Montagehülsen .... )

Die Frage ist dann nur, wieso baut sich da der Druck auf?

Das kann eigentlich nur passieren, wenn die Rücklaufbohrung zwischen vorderem Nockenwellelager und Dichtring verschlossen ist/wurde.

Der Simmering wird ja nur vom Öl geschmiert, das aus dem vorderen Lager nach vorne austritt. Dann ist es eigentlich drucklos. Verharrt auf einem gewissen Niveau (Ölnebel reicht eigentlich ) und läuft dann Richtung Zylinderkopf/Kurbelwelle ab (Mehr als Kurbelgehäusedruck sollte da nicht anstehen) .

Druck kann sich da eigentlich nur aufbauen, wenn sich das aus dem Lager austretende Öl dort staut, (Ablauf verstopft/verschlossen (Soviel Dichtmasse, dass ...) WDR zu tief eingebracht...)) , zu klein oder Ölzufluss zu groß (z.B. Lagerspiel). Dann spielt die Dichtlippe irgendwann Druckbegrenzungsventil und stülpt sich nach außen.


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